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Meraner RSS-Reader / Feed-Reader

Sie sehen hier die Meran betreffenden Veröffentlichungen verschiedener Online-Medien auf einer Seite zusammengefasst.

stol.it RSS Feed: Mi, 03. August

Selena Milanovic – nie gehört? Diesen Namen wird man sich merken müssen! Denn die 27 Jahre junge Meranerin legt eine steile internationale Karriere hin. Für herausragende Leistungen in der medizinischen Forschung, ihr weltweites Engagement und die Beratungstätigkeit für die britische Regierung wurde Selena Milanovic (27) in die renommierte Liste des Forbes-Magazins „Forbes Under 30 – Wissenschaft“ gereiht.

Im Interview gibt die Meranerin Einblicke in ihre vielfältigen Aktivitäten und die spannende Forschungsarbeit bei Siemens in München, sie verrät ein Erfolgsgeheimnis und erklärt, warum sie auch in Bozen und Meran immer wieder anzutreffen ist. Sie gehören nun laut Liste des Magazins Forbes zu den 30 herausragenden Köpfen in der Wissenschaft unter 30 Jahren in Italien. Was hat da den Ausschlag dazu gegeben?Selena Milanovic: Ich glaube, es war das Zusammenspiel aus 3 unterschiedlichen Bereichen. Zunächst einmal hat die Jury wohl meine Doktorarbeit überzeugt. Dort geht es um eine vollständige 3D-Visualisierung der Blutströme im Gehirn anhand von mathematischen Berechnungen.Moment, könnten Sie das etwas näher erläutern?Milanovic: Gerne. Grundsätzlich ist es so, dass man bei Demenz-Erkrankungen den Ursachen nicht auf die Spur kommt, weil man noch keine Scanner hat, um die kapillaren Blutgefäße sichtbar zu machen. Als Doktorand an der Universität Oxford im Fachgebiet Biomedical Engineering konnte ich mit mathematischen Modellberechnungen die Zirkulation des Blutes im Gehirn darstellen. Die Ergebnisse durfte ich daraufhin vor britischen Parlamentariern im Westminster vorstellen.Waren die Parlamentarier beeindruckt?Milanovic: Durchaus, denn danach baute ich dort ein Netzwerk auf und war Teil der Wissenschaftsgruppe, die die Parlamentarier in Sachen Coronapandemie beraten durfte. Wir haben ihnen fortlaufend den Stand der Wissenschaft erläutert, damit sie die notwendigen Maßnahmen erlassen können. Das war wohl auch ein wichtiger Aspekt für die Forbes-Jury.Fehlt noch der 3. Punkt ...Milanovic: Richtig. Weil ich immer über den Tellerrand hinausschauen möchte und pragmatisch veranlagt bin, engagiere ich mich als junge Vertreterin des World Economic Forum für soziale und interkulturelle Belange. Es ist mir wichtig, ab und zu aus der Komfortzone auszubrechen, völlig andere Realitäten kennenzulernen und vielversprechende Projekte weltweit voranzutreiben. Welcher Tätigkeit gehen Sie derzeit bei Siemens in München nach?Milanovic: Dort bin ich seit Oktober als Beraterin in der Medizintechnologie-Sparte tätig. Es ist ein sehr spannender Bereich, der die Medizin und die neuesten Technologien miteinander verbindet. Diese Branche entwickelt sich rasant weiter, durch das Aufkommen von KI (Künstlicher Intelligenz), aber auch durch Corona hat sie nochmals einen Schub bekommen. Es geht etwa um Dinge wie Telemedizin, neuartige Therapien, personalisierte Medizin. Natürlich setzen wir uns dabei auch mit ethischen Fragen und Standards auseinander. Letztlich führt dieser technikbasierte Ansatz in der Medizin zu besseren Therapien und Heilungserfolgen. Ich würde es als Segen für die Menschheit betrachten. Ich selbst sehe mich dabei als Mittlerin.Inwiefern?Milanovic: Ja, ich fühle mich bestens aufgehoben als Vermittlerin zwischen Medizinern, der Industrie und den Politikern. Um die Dinge voranzutreiben, braucht es alle Parts, vor allem muss dabei auch die Bevölkerung eingebunden werden. Deshalb gilt es, die Entwicklungen und Möglichkeiten in einer klaren Sprache festzuhalten. Das mag banal klingen, ist es aber nicht.Woher kommt Ihr Interesse für technologische Themen?Milanovic: Als ich an der Uni Bozen Ingenieurswissenschaften studiert habe, lag die Frauenquote bei 3 Prozent. Ich habe mich davon nie beirren lassen, sondern konsequent meinen Weg verfolgt. Mittlerweile hat sich der Frauenanteil in den technischen Fächern stark erhöht, wobei es mir wichtig ist, den Mädchen die Angst davor zu nehmen und ihnen die vielen Möglichkeiten aufzuzeigen. Übrigens schlagen auch meine beiden jüngeren Schwestern diesen Weg ein.Welchen Bezug haben Sie noch zu Meran?Milanovic: Meine Eltern leben in Meran, ich stehe noch im regen Austausch mit der Universität Bozen und natürlich gehe ich gerne daheim Skifahren oder zum Törggelen.ZUR PERSONSelena Milanovic, Tochter von serbischen Eltern, wurde am 31. Dezember 1994 in Meran geboren und ist zusammen mit ihren Schwestern in der Passerstadt aufgewachsen. Dort besuchte sie das „Liceo Scientifico“, ehe sie an der Uni Bozen den Bachelor in den Ingenieurswissenschaften machte. Es folgte ein Master in „Biomedical Engineering“ (Biomedizintechnik) in Wien und Brno sowie das Forschungsdoktorat an der prestigeträchtigen Universität von Oxford. Ihre Forschungsergebnisse stellte sie u.a. dem britischen Parlament vor, für die britische Regierung war sie zu Beginn der Corona-Pandemie als Beraterin tätig. Dafür bekam sie auch eine Würdigung des World Economic Forum. Derzeit arbeitet Milanovic in der Medizintechnologie-Sparte von Siemens, wo sie weltweit Projekte im High-Tech-Segment vorantreibt. Letzthin wurde sie zusammen mit anderen Doktorandinnen von der königlichen Familie in Saudi Arabien eingeladen, ihr nächster Vortrag führt sie nach Pakistan. Neben ihren beiden Hauptsprachen Italienisch und Serbisch spricht Milanovic fließend Deutsch und Englisch und auch Russisch.

Meran News: Mi, 03. August

Die rote Sitzbank, die für die Bekämpfung von Männer-Gewalt gegen Frauen steht, setzt ihre Reise durch die Stadt fort. Nun wurde sie auf der Kurpromenade aufgestellt - am Fuße der Rosskastanie in unmittelbarer Nähe der Postbrücke.

Durch diese Aktion will die Stadtverwaltung die Meraner Bürger und Bürgerinnen zum Nachdenken anregen und gleichzeitig allen Mut machen, sich eingehend mit diesem Thema zu befassen und sich für eine Kultur der Akzeptanz, des respektvollen Umgangs mit den Anderen, der Solidarität, der Toleranz und der Gleichberechtigung einzusetzen.

Offiziell eingeweiht wurde die rote Sitzbank am 25. November 2019, dem internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, im Foyer des Meraner Rathauses. Nach zwei Monaten gelangte die Wanderbank ins Stadtviertel Wolkenstein und anlässlich der Maturaprüfung 2020 im Gandhi-Institut in die Karl-Wolf-Straße. Anschließend war die Sitzbank auf der Kurpromenade - gleich neben dem Lenoir-Steg - und dann bis vor dem ersten Corona-Lockdown am Kornplatz aufgestellt worden. Anschließend stand sie neben dem Brunnen an der Kreuzung Rom-/Matteotti-/Brennerstraße und zuletzt im Zuegg-Park in der Marlingerstraße.

Die Aktion "Rote Bank" ist das Ergebnis eines im Gemeinderat einstimmig angenommenen Beschlussantrages, der die Beteiligung der Gemeinde Meran an der italienweit durchgeführten Initiative vorsah. Diese will die Ablehnung von Männer-Gewalt an Frauen symbolisieren, auf dieses tragische Phänomen aufmerksam machen und die Öffentlichkeit sensibilisieren.

Unterstützt und koordiniert wird das Projekt vom Netzwerk gegen Gewalt der Stadt Meran in Zusammenarbeit mit den städtischen Schulen.

Die auf der Sitzbank eingravierten Sprüche und Zitate wurden von den Student*innen der Oberschule Gandhi und der FOS (Fachoberschule für Biotechnologie und Tourismus Marie Curie) ausgewählt. Angefertigt wurde die rote Sitzbank von den Mitarbeitern des Gemeindebauhofes.

Meran News: Mi, 03. August

Die Stadtgemeinde Meran hat drei öffentliche Wettbewerbe nach Prüfungen zur Besetzung folgender Stellen ausgeschrieben:

- spezialisierte/r Arbeiter/in für den städtischen Bauhof;

- spezialisierte/r Arbeiter/in Hydrauliker/in;

- hochspezialisierte/r Arbeiter/in Elektriker/in.

Das Teilnahmegesuch muss gemäß beiliegender Vorlage verfasst und bis 2. September 2022, 12 Uhr vorzugsweise mittels zertifizierter E-Mail (PEC) oder persönlich im Personalamt der Stadtgemeinde Meran, Laubengasse 192 abgegeben werden. Das Teilnahmegesuch kann auch mittels Einschreiben mit Empfangsbestätigung an das Personalamt übermittelt werden.

Im Personalamt der Stadtgemeinde Meran sind auch Exemplare der Wettbewerbsausschreibung erhältlich. Allfällige Auskünfte erteilen dort Frau Adriana Soletti oder Frau Sara Nalin (Zimmer Nr. 230 im 2. Stock des Rathauses, Rufnummer +39 0473 250244 oder +39 0473 250194).

Meran News: Mi, 03. August

Im Juli haben die Beamt*innen der Meraner Ortspolizei im Stadtbereich 48 Bürger*innen dabei ertappt, wie sie illegal ihren Müll entsorgten.

Nicht ordnungsgemäße Müllentsorgung ist ein Phänomen, das nicht nachzulassen scheint. Täglich sind die Meraner Ortspolizist*innen den Müllsünder*innen auf den Fersen. Dabei wurden im Juli 48 Bürger und Bürgerinnen auf frischer Tat ertappt. 31 von ihnen mussten ein Bußgeld in Höhe von 100 Euro wegen illegaler Ablagerung von Restmüll zahlen, weitere 17 Personen erhielten eine Verwaltungsstrafe in Höhe von 50 Euro wegen nicht ordnungsgemäßer Entsorgung von Kartonagen und Biomüll. 

Die Kontrollen wurden abwechselnd in jedem Meraner Stadtviertel vorgenommen und werden auch in den nächsten Monaten weitergeführt.

Im Zeitraum zwischen 1. Jänner und 30. Juni 2022 waren wegen nicht ordnungsgemäßer Müllentsorgung insgesamt insgesamt 333 Bürger und Bürgerinnen bestraft worden. 

Seit Ende April dieses Jahres bieten die Stadtverwaltung und die Stadtwerke Meran eine neue Dienstleistung, um in der Kurstadt mit Hilfe der Bürgerinnen und Bürger für mehr Sauberkeit zu sorgen. Über die Service-Nummer +39 0473 283000, den Kundenschalter der Stadtwerke Meran oder den Live Chat auf der Internetseite der Stadtwerke Meran (www.swmeran.it) können nämlich illegale Müllablagerungen gemeldet werden.

Der Hinweis wird sofort an einen Mitarbeiter weitergeleitet und so bald als möglich von einem eigens hierfür bereitgestellten Einsatzteam bearbeitet. Nachdem der Abfall beseitigt ist, erhält die Bürgerin bzw. der Bürger eine Mitteilung von den Stadtwerken über die erledigte Arbeit.

stol.it RSS Feed: Di, 02. August

Im Palais Mamming Museum in Meran ist ein frühes Bildpaar aus dem Passeier aufgetaucht. Der Fund ist dem Kunsthistoriker Hanns-Paul Ties zu verdanken, der die dargestellten Eheleute gemeinsam mit dem Museum Passeier identifizieren konnte. Es handelt sich um Magdalena Teis und ihren Gatten Michael Hofer aus Moos, der im 18. Jahrhundert als der reichste Passeirer galt.

Das Palais Mamming Museum verwahrt ca. 1000 Gemälde, darunter auch etliche Porträts. Bei einigen sind Herkunft, Künstler und Dargestellte unbekannt oder zumindest rätselhaft. Der Kunsthistoriker Hanns-Paul Ties, unter anderem Experte für die barocke Passeirer Malerschule (1719–1845), hat nun 2 Bildnisse entdeckt, die sich geografisch und zeitlich ins Passeier des 18. Jahrhunderts einordnen lassen. Bei den Dargestellten handelt es sich um den berühmten Mooserwirt Michael Hofer (1696– 1765) und seine zweite Ehefrau Magdalena Teis (1702–1775). Siegfried de Rachewiltz hat anhand mehrerer Quellen die Geschäftsbeziehungen und den Güterbesitz des Mooserwirts in seinem Buch über Josef Ennemoser anschaulich zusammengefasst: „Er versorgte den Schneeberg, handelte mit Flachs aus dem Ötztal, kontrollierte den Viehhandel und die Jagd; ihm gehörten alle Bergseen des Hinterpasseier samt dem Kummersee, in denen er Bergforellen züchtete. Er erbaute den Grafeiler Weg von St. Leonhard nach Moos und war Zolleinnehmer in St. Martin. Er verlieh Geld wie eine Privatbank und brachte nach und nach einen Großteil der Güter der Grafen Fuchs von der Jaufenburg in seinen Besitz.“ Magdalena Teis, die aus St. Leonhard stammte, ist in den Überlieferungen und Berichten – wie früher leider üblich – höchstens als Ehefrau erwähnt. Doch das Museum Passeier hat bereits mehr über diese Passeirer Wirtin herausgefunden, die dank des Porträtfunds von Hanns-Paul Ties und der Zusammenarbeit mit dem Palais Mamming Museum nun nicht mehr „unsichtbar“ ist. Wie die Bilder nach Meran kamen Dass ein Frauenporträt für die Passeirerinnen und Passeirer der früheren Jahrhunderte ein äußerst seltener Anblick war, macht ihre Erforschung umso interessanter. Abgesehen davon ist auch noch die Zuordnung zu einem Künstler – möglicherweise einem Maler aus dem Umkreis der Passeirer Malerschule – offen, da die Gemälde unsigniert sind.Die Frage, wie die Bilder nach Meran gekommen sind, gilt jedoch als geklärt. Beide Porträts waren 1910 vom damaligen Städtischen Museum Meran um 60 Kronen angekauft worden, laut Einkaufsregister des Museumsgründers Dr. Franz Innerhofer (1847–1918) „aus der Konkursmasse des Wirt in Moos“. Die viel gerühmte „Wirtshausherrlichkeit“ unter dem reichsten Passeirer Michael Hofer hatte nämlich nicht ewig gewährt. Wir sich vertiefen kann dies auf der Homepage des Museums Passeier tun (ww.museum.passeier.it/blog/bildschoen).

stol.it RSS Feed: Di, 02. August

Schwindel, niedriger Blutdruck, Unwohlsein: Viele Bürger suchen aufgrund von Beschwerden, die mit der Hitze zusammenhängen, die Spitäler auf. „Noch nie sind in den vergangenen Jahren so viele Patienten mit Schwindel-Symptomatiken in die Notaufnahme gekommen wie heuer“, berichtet der Meraner Primar Dr. Norbert Pfeifer.

Was dahinter steckt, erklärt der Mediziner im Interview mit s+. Kommen wegen der Hitze immer wieder Patienten in die Notaufnahme – etwa wegen Kreislaufbeschwerden?Dr. Norbert Pfeifer: Das ist für uns ein großes Thema. Die Bürger leiden unter Schwindel, weil sie zu wenig trinken. Solche Fälle haben wir tagtäglich – verbunden mit anderen Symptomen. Das hauptsächliche Problem ist die Dehydrierung. Die Bürger sagen zwar, sie würden sehr wohl trinken. Aber sie trinken zu wenig. Wir geben dann immer den Tipp, dass sie sich eine Halbliterflasche füllen und diese trinken sollen – damit sie abschätzen können, wieviel sie trinken. Sind dies vor allem ältere Patienten?Dr. Pfeifer: Nein, es handelt sich um Patienten ab 25 Jahren bis ins hohe Alter.Mit welchen Symptomen kommen die Bürger in die Notaufnahme?Dr. Pfeifer: Sie haben beispielsweise einen zu niedrigen Blutdruck. Dann geben wir ihnen zu trinken – einen Liter bis eineinhalb Liter, im Zeitraum von einer Stunde bis 2 Stunden. Die Patienten bekommen Elektrolyt-Lösungen. Dadurch wird dann auch der Blutdruck etwas stabilisiert. Andere kleine Symptome kann man dann auch mit Therapie zuhause verbessern oder im Krankenhaus durch Medikamente. Das Wichtigste ist aber zu trinken. Man kann natürlich auch Vitamine einnehmen. Wir raten aber dazu, Obst und Gemüse zu essen, welches viel Flüssigkeit enthält wie Melonen und Gurken. Bei Schwindel klären wir nicht nur ab, ob dieser zusammenhängt mit Flüssigkeitsverlust sondern auch ob kardiale Beschwerden, Durchblutungsbeschwerden oder Bluthochdruck die Ursache sein könnten. Dies wird auf alle Fälle abgeklärt.Nimmt die Zahl der Patienten, die unter Schwindel leiden zu?Dr. Pfeifer: Noch nie sind in den vergangenen Jahren so viele Patienten mit Schwindelsymptomatiken in die Notaufnahme gekommen wie heuer. Wir vermuten, dass es auch mit Post-Covid zusammenhängen könnte. Wie hängt ein niedriger Blutdruck mit Schwindel zusammen?Dr. Pfeifer: Ein niedriger Blutdruck kann zu Schwindel führen, weil das Innenohr betroffen sein kann – und damit das Gleichgewichtsorgan.Was sollte man beim Sport betreiben im Sommer beachten?Dr. Pfeifer: Dass man immer etwas zu trinken dabei hat. Wenn jemand z. B. immer 2 Liter Wasser pro Tag trinkt, so ist dies nur der Grundbedarf. Wenn man dann noch sehr schwitzt, dann verliert man Flüssigkeit. Auch diese Flüssigkeit muss man versuchen, wieder reinzuholen. Deshalb ist es oft damit nicht getan, ein paar Gläser Wasser zu trinken.

Meran News: Di, 02. August

Mit der offiziellen Auslosung der Teilnehmer*innen, hat die Bildung des Bürger*innenrates begonnen, der den beauftragten Planer*innen Vorschläge zur Neugestaltung der oberen Freiheitsstraße unterbreiten soll. Die Stadtverwaltung hat bereits die entsprechenden Einladungen an die ausgelosten Personen verschickt.

Die Ausschreibung des Planungswettbewerbs für die Gestaltung der oberen Freiheitsstraße sieht auch die Bildung eines Bürger*innenrates vor, welcher die Planer*innen bei der Konzeption der Maßnahmen für die Neugestaltung des betroffenen Straßenabschnitts unterstützen soll. Es handelt sich um ein Gremium mit maximal 32 Mitgliedern: sieben Vertreter*innen der verschiedenen Interessengruppen und 25 Bürgerinnen und Bürger, wobei diese nach Alter, Geschlecht und Sprachgruppe ausgelost wurden, so dass die Zusammensetzung des Rates für die gesamte Gemeinde Meran repräsentativ sein wird. 

Die Verlosung hat bereits in den letzten Tagen stattgefunden, und die Gemeinde hat nun eine offizielle Mitteilung an die direkt Interessierten verschickt - mit der Einladung, an der Initiative teilzunehmen.

Am 9. und 10. September wird der Bürger*innenrat mit Meraner Kaufleuten, Gastronomen, Kultur- und Tourismusakteuren zusammenarbeiten, um gemeinsam einen Vorschlag für die Gestaltung des neuen Kleides der oberen Freiheitsstraße zu erarbeiten.

Die Ergebnisse werden dann öffentlich präsentiert, diskutiert und den fünfzehn ausgewählten Teams zur Ausarbeitung eines Projekts übergeben.

Die erste Informationsveranstaltung für die Mitglieder des Bürger*innenrates findet am Dienstag, den 23. August, um 19.30 Uhr online statt. Der Zugangslink zu der Plattform, auf der das virtuelle Treffen stattfinden wird, wird am Vortag (Montag, 22. August) auf dieser Website veröffentlicht.

Algund News: Di, 02. August

Aufgrund verschiedener Feiertage verschieben sich die Sammeltage, wie folgt:Ersatzsammeltage RESTMÜLL:SammeltagErsatzsammeltagErsatzsammeltage BIOMÜLL FÜR BETRIEBE:SammeltagErsatzsammeltagMontag, 15.08.2022 (Maria Himmelfahrt)Die Sammlung findet trotzdem statt.Ersatzsammeltage BIOMÜLL FÜR HAUSHALTE UND BETRIEBE:SammeltagErsatzsammeltagDonnerstag, 08.12.2022 (Maria Empfängnis)Die Sammlung findet trotzdem statt.

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Meran News: Mo, 01. August

(Lpa) Ab heute ist wieder mit extremen Temperaturen zu rechnen. Der Warnlagebericht des Landeswarnzentrums in der Agentur für Bevölkerungsschutz zeigt deshalb die Stufe Orange, auch für Waldbrand.

Mit heute (1. August) steigen die Temperaturen in Südtirol wieder stark an, berichtet Dieter Peterlin vom Landesamt für Meteorologie und Lawinenwarnung in der Agentur für Bevölkerungsschutz: "Die Hitzewelle trifft mit Temperaturen um die 35 Grad hauptsächlich und zuerst den Raum Bozen, der Höhepunkt wird am Donnerstag und Freitag mit Temperaturen bis zu 37 Grad erreicht und betrifft auch den Raum Brixen."

Die Forstbehörde hat das Gefährdungspotential Waldbrand landesweit mit der Warnstufe Gelb eingestuft, erhöhtes Waldbrandrisiko besteht mit der Warnstufe Orange in Bozen und Umgebung und im Unterland.

Wichtige Verhaltensempfehlungen: Viel Flüssigkeit und leichte Nahrung

Um die Hitzewelle gut zu überstehen, ist es wichtig, sich an grundlegende Empfehlungen zu halten: Es gilt, auf ausreichend Flüssigkeitszufuhr zu achten und leichte Nahrung zu regelmäßigen Essenszeiten zu sich zu nehmen. Ein Aufenthalt in der prallen Sonne ist zu vermeiden, auch sollen körperliche Anstrengungen während der heißesten Stunden unterlassen werden. Wer mit dem Auto unterwegs ist, sollte daher nicht vergessen, sich mit ausreichend Wasser zu versorgen.

Ausführliche Verhaltensempfehlungen können auf der Homepage der Agentur für Bevölkerungsschutz nachgelesen werden: Was tun bei Hitzewellen.

Die Darstellung der Warnstufen anhand der vier Ampelfarben ermöglicht einen schnellen Überblick über markante Wetterphänomene und Naturereignisse. Das Gefährdungspotential bei der Stufe Orange weist auf räumlich begrenzte Ereignisse hin, die heftig und unvermittelt auftreten und länger anhalten können; erhebliche Schäden sind möglich.

Wetterphänomene und Naturereignisse in Südtirol werden täglich vom Landeswarnzentrum in der Agentur für Bevölkerungsschutz bewertet und als Warnlagebericht veröffentlicht. Die Grundlage für die Bewertung bilden die Wetterprognosen der Meteorologen, darauf aufbauend bewerten Hydrologen, Geologen und die Forstbehörde die Situation und damit eine mögliche Gefährdung durch Naturereignisse. Mit diesen Daten und Informationen erstellt und veröffentlicht das Landeswarnzentrum den Warnlagebericht.

Der Warnlagebericht wird täglich für den aktuellen Tag und die drei darauffolgenden Tage vom Landeswarnzentrum veröffentlicht und kann auch abonniert werden. Sowohl die Entscheidungsträger als auch die Bevölkerung sollen informiert sein, um sich vorbereiten und selbst schützen zu können, um so Schäden im besten Fall zu vermeiden oder so gering als möglich zu halten. Immer nach dem Motto: "Informiert und vorbereitet".

stol.it RSS Feed: Mo, 01. August

Um 11.35 Uhr ist es am Montag auf der Gampenpassstraße bei Lana zu einem Verkehrsunfall gekommen. 2 Pkw und insgesamt 6 Personen waren in den Unfall verwickelt – 4 verletzten sich.

Es war 11.35 Uhr, als es zu dem Unglück auf der Gampenpassstraße bei Lana – kurz nach der Brandis-Brücke – gekommen ist: 2 Pkw prallten zusammen – 4 Personen wurden verletzt. Glücklicherweise haben die in den Unfall involvierten Personen allesamt nur leichte Verletzungen davongetragen.Bei den Verletzten handelt es sich um eine Ungarin (Jahrgang 1972), 2 Mädchen aus Ungarn (Jahrgang 2009 und 2012) und eine Meranerin (Jahrgang 1960). Die verletzten Insassen wurden in das Meraner Krankenhaus gebracht: 2 anderen Personen – die zwar in den Unfall involviert waren, sich aber nicht verletzten – verweigerten den Transport ins Krankenhaus.Die Straße blieb während des Einsatzes gesperrt.Im Einsatz standen die Einsatzkräfte des Weißen Kreuzes der Sektion Lana mit einem Rettungs- und Krankenwagen, die Freiwillige Feuerwehr von Lana und die Carabinieri.

Lana News: Mo, 01. August

pagoPA ist ein elektronisches Zahlungssystem, das vom Staat eingeführt wurde, um die Zahlungen an öffentliche Verwaltungen schnell, sicher und einfach zu ermöglichen.

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stol.it RSS Feed: Mo, 01. August

6 Kriminelle haben nach einem nächtlichen Einbruch in die Bar Monopol in der Pfarrgasse in Untermais vergangene Montagnacht eine beachtliche Diebesbeute gemacht.

Barbetreiber Valentino Triunfo schildert gegenüber s+, was passiert ist.1700 Euro an Rubbellosen „Gratta e vinci“, Zigaretten und Tabakwaren im Wert von rund 20.000 Euro sowie ein paar Tausend Euro Bargeld in der Registrierkasse: „Ich hatte die Bar um 23 Uhr verlassen und bin dann wieder um 2.30 Uhr hin, um die nicht verkauften Zeitungen zu sortieren, das Lokal zu putzen usw. Weil meine Angestellten im Sommerurlaub sind, übernehme ich seit einigen Nächten diese Arbeiten“, sagt Barbetreiber Valentino Triunfo.Eigentlich beginne er normalerweise früher in der Nacht mit diesen Arbeiten. „Aber ausgerechnet in dieser Nacht hatte ich verschlafen und bin erst im 2.30 Uhr beim Lokal eingetroffen. Hätte ich nicht verschlafen, wäre ich bereits dort gewesen, als in der Bar eingebrochen wurde“, sagt Triunfo. Der Einbruch spielte sich laut Überwachungskameras in nur 9 Minuten ab. „Bereits als ich mein Auto geparkt habe, habe ich gesehen, dass die Eingangstür sperrangelweit geöffnet war. Zunächst zweifelte ich, ob nicht ich selbst die Tür habe offen stehen lassen“, sagt Triunfo. Als er sich dann aber der Bar näherte, sah er schon herabbaumelnde Leitungen. „Und die Überwachungskameras waren – bis auf eine – alle mit schwarzer Farbe zugesprüht worden. Trotzdem sieht man in den ersten paar Sekunden die Einbrecher“, sagt der Untermaiser Barbetreiber.Und eine Überwachungskamera haben die Kriminellen übersehen. „Und zwar die im Magazin. Dort sind sie aber nur zu zweit hinein. Ein Mitglied der 6-köpfigen Bande scheint den Bewegungen nach eine Frau zu sein“, sagt Triunfo. 5 – alle vermummt – sind in die Bar eingedrungen, einer stand in der Nähe der Wohnung des Barbetreibers Schmiere. Auch davon gebe es Aufnahmen. Triunfo hat am vergangenen Donnerstag Anzeige erstattet – „zuerst musste ich eine Inventur machen, um zu sehen, was gestohlen wurde“ – und die Videoaufnahmen den Sicherheitsbehörden übergeben.

stol.it RSS Feed: So, 31. Juli

Dafür steht der Algunder Josef „Sepp“ Dariz mit seinem Namen: „Jeder gespendete Cent, der bei uns eingeht, kommt Familien und Alleinstehenden in Not zugute“, erinnert der Obmann des Bäuerlichen Notstandsfonds (BNF) „Menschen helfen“. Meist sind es Augenblicke, die das Leben einschneidend verändern können: schwere Unfälle, Krankheiten, plötzliche Todesfälle, aber auch Brände oder Unwetterkatastrophen. Das Schicksal kann erbarmungslos zuschlagen und jeden von uns treffen.

Dann ist nichts mehr, wie es einmal war. Es können ein Vater oder eine Mutter fehlen, eine Arbeitskraft am Hof, das Einkommen in der Familie oder gegebenenfalls auch ein Dach über dem Kopf. Damit in derartigen Härtefällen den betroffenen Familien zumindest der finanzielle Druck bestmöglich weggenommen werden kann, initiieren die örtlichen bäuerlichen Organisationen, andere Vereine und auch die Gemeindeverwaltungen Spendenaufrufe, die mit dem bzw. über den BNF abgewickelt werden. Bevor um Spenden gebeten wird, werden alle nötigen Informationen und Unterlagen zur Gesamtsituation der betroffenen Familie und schlussendlich deren Einverständnis zur Veröffentlichung eingeholt. Die Bekanntmachung erfolgt dann in Zeitungen, in Zeitschriften, in Online-Portalen, auf der BNF-Internetseite und in den sozialen Medien. Für einen Spendenaufruf werden die BNF-Spendenkonten verwendet und angegeben – und von Fall zu Fall ist auch ein entsprechendes Kennwort definiert, damit die eingehenden Spenden der jeweiligen Familie eindeutig zugewiesen werden können. Jeder Spender erhält zu guter Letzt eine Spendenbestätigung. Sowohl Privatpersonen wie auch Unternehmen können ihre Spende von der Steuer absetzen. Nach Abschluss eines Spendenaufrufs werden die zweckgebundenen Spendengelder zu 100 Prozent an die Betroffenen weitergeleitet. Dieser werden auch alle Spender (ohne Spendenbetrag) mitgeteilt.

Ausgabe 16

Erscheint am Do, 01. Sep
Redaktionsschluss ist am
Mo, 29. Aug

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Meraner Stadtanzeiger 15/2022
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