Meraner RSS-Reader / Feed-Reader

Sie sehen hier die Meran betreffenden Veröffentlichungen verschiedener Online-Medien auf einer Seite zusammengefasst. Derzeit haben wir auch das Thema "Corona" hinzugefügt, um auch einen kleinen Presse-Überlick zu dem Thema zu erhalten

stol.it RSS Feed: So, 17. Oktober

Seit Samstag sind in Österreich 2242 Corona-Neuinfektionen verzeichnet worden.

Das liegt über dem Schnitt der vergangenen sieben Tage (2081). 6 Todesfälle wurden seit gestern gemeldet, im Sieben-Tages-Schnitt waren es täglich 10,1. „Die Impfung wirkt“, betonte am Sonntag ein weiteres Mal Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne). Er appellierte „an alle“, sich an Empfehlungen des Nationalen Impfgremiums zu halten, „damit wir gut durch den Winter kommen“.Am Sonntag (Stand: 9.30 Uhr) gab es in Österreich 22.154 aktive Fälle, um 685 mehr als am Samstag. Seit Pandemiebeginn wurden 775.782 Fälle bestätigt. Genesen sind seit Ausbruch der Epidemie 742.461 Personen, innerhalb der vergangenen 24 Stunden gelten 1551 als wieder gesund.Das Bundesland mit der höchsten Sieben-Tages-Inzidenz ist derzeit Oberösterreich mit 247,5, gefolgt von Salzburg, Niederösterreich und Steiermark (218,3, 169,6 bzw. 163). Weiters folgen Kärnten (138,1), Wien (129,1), Tirol (124,2), das Burgenland (79,7) und Vorarlberg (76,1).
stol.it RSS Feed: So, 17. Oktober

Dr. Christian Thuile informiert – im Oktober zum Thema „Energiegeladen statt ausgelaugt“. Diesmal geht es um die Langzeitfolgen einer Coronavirus-Erkrankung. + Von Christine Rabanser

Noch Monate nach der eigentlichen Erkrankung mit Covid-19 haben viele unter sehr belastenden Langzeitfolgen zu leiden. „Nach bald zwei Jahren Erfahrung mit dem Coronavirus zeichnen sich bei Patienten immer öfter Folgeprobleme ab, die als ‚Long Covid‘ bezeichnet werden“, erklärt Dr. Christian Thuile. Diese Probleme können laut Dr. Thuile auch nach einem leichten Verlauf auftreten. „Statistisch gesehen, sind Frauen davon etwas häufiger betroffen als Männer. Und die meisten, die deswegen in Behandlung sind, gehören der Altersgruppe zwischen 35 und 50 Jahren an. Es kann aber wirklich jede und jeden treffen“. Jeder Dritte klagt über ProblemeDer bekannte Vorsorgemediziner weiß: „Laut aktuellen Studien klagt beinahe jeder Dritte noch ein Jahr nach einer überstandenen Coronavirus-Erkrankung über Kurzatmigkeit und bekommt allgemein schlechter Luft. Jeder Fünfte fühlt sich müde, schlapp, lustlos, ist chronisch erschöpft und in seiner Leistungsfähigkeit stark eingeschränkt“, so Dr. Thuile. „Dazu kommen oft noch Kopfschmerzen, anhaltende Schlafprobleme, Konzentrationsstörungen und auch ein Gedächtnisverlust, bis hin zu depressiven Verstimmungen und sogar Angststörungen und Panikattacken“. Wie Dr. Thuile betont, sei derzeit ist noch kein eigenes Medikament für die Behandlung von „Long Covid“ zugelassen, es würden aber verschiedene Forschungsprojekte laufen: „Daher versucht man bisher, hauptsächlich die Symptome zu lindern, vor allem aber die Belastung im Alltag und beispielsweise selbst die sportliche Aktivität an die aktuelle Belastungsfähigkeit des Patienten anzupassen. Wer sich in dieser Situation ständig überfordert, kommt immer weiter in eine Negativspirale hinein. Und es braucht auf jeden Fall auch ärztliche Unterstützung, allen voran vom Vertrauensarzt, der ein individuelles Team von Spezialisten hinzuziehen wird. Eine Impfung kann eine Erkrankung und in weiterer Folge auch ,Long Covid‘ einerseits zum Teil verhindern und laut ersten Erkenntnissen andererseits auch gut in der Therapie eingesetzt werden. Laut einer US-amerikanischen Studie konnte sogar bei einem Drittel der Betroffenen durch eine Coronaschutzimpfung eine deutliche Verbesserung der Symptome erreicht werden.“Wie kommen wir wieder raus aus der chronischen Erschöpfung? Darum geht es auch im neuen Buch von Dr. Christian Thuile: „Energiegeladen statt ausgelaugt“ (Athesia Tappeiner, 2021), das seit 8. Oktober im Buchhandel erhältlich ist.
stol.it RSS Feed: So, 17. Oktober

In 24 Stunden wurden in Südtirol 39 Neuinfektionen mit dem Coronavirus festgestellt: 21 mittels PCR-Abstrich und 18 mittels Antigen-Schnelltest, wie der Sanitätsbetrieb am Sonntag mitteilt. 7 Personen werden intensivmedizinisch betreut – genauso viele wie am Vortag.

Bisher (17. Oktober) wurden insgesamt 665.524 Abstriche untersucht, die von 243.983 Personen stammen.Die Zahlen im Überblick:PCR-Abstriche:Untersuchte Abstriche gestern (16. Oktober): 529Mittels PCR-Test neu positiv getestete Personen: 21Gesamtzahl der mittels PCR-Test positiv getesteten Personen: 51.323Gesamtzahl der untersuchten Abstriche: 665.524Gesamtzahl der mit Abstrichen getesteten Personen: 243.983 (+152)Antigentests:Gesamtzahl der durchgeführten Antigentests: 2.051.625Gesamtzahl der positiven Antigentests: 28.457Durchgeführte Antigentests gestern: 6562Mittels Antigentest neu positiv getestete Personen: 18Nasenflügeltests, Stand 16.10.2021: 856.150 Tests gesamt, 1129 positive Ergebnisse, davon 540 bestätigt, 355 PCR-negativ, 234 ausständig/nicht innerhalb von 3 Tagen gegengetestet.Anzahl der positiv Getesteten vom 16.10. nach Altersgruppen:0-9: 5=13%10-19: 3=8% 20-29: 5=13% 30-39: 3=8%40-49: 7=18% 50-59: 10=26%60-69: 2=5%70-79: 1=3%80-89: 3=8% 90-99: 0=0%Weitere Daten:Auf Normalstationen im Krankenhaus untergebrachte Covid-19-Patienten/-Patientinnen: 21In Gossensaß und Sarns untergebrachte Covid-19-Patienten/-Patientinnen: 11Anzahl der auf Intensivstationen aufgenommenen Covid-Patienten/Patientinnen: 7Gesamtzahl der mit Covid-19 Verstorbenen: 1199 (+0)Personen in Quarantäne/häuslicher Isolation: 1639Personen, die Quarantäne/häusliche Isolation beendet 146.336Personen betroffen von verordneter Quarantäne/häuslicher Isolation: 147.957Geheilte Personen insgesamt: 77.728 (+15)
stol.it RSS Feed: So, 17. Oktober

Die 7-Tage-Inzidenz in Deutschland ist am fünften Tag in Folge gestiegen. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab den Wert der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner und Woche am Sonntagmorgen mit 72,7 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 70,8 gelegen, vor einer Woche bei 66,1 (Vormonat: 74,7).

Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 8682 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 04.05 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche hatte der Wert bei 7612 Ansteckungen gelegen.Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden 17 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 24 Todesfälle gewesen. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 4 373 789 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden.Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 4 147 000 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, stieg auf 94 618.
stol.it RSS Feed: So, 17. Oktober

Die Zahl der Asylbewerber in der Europäischen Union hat nach Angaben der EU-Asylbehörde EASO deutlich zugenommen, auch wegen eines neuen Höchststands afghanischer Asylbewerber. EASO-Direktorin Nina Gregori sagte der Funke Mediengruppe einem Vorabbericht zufolge, im August 2021 seien rund 40 Prozent mehr Asylanträge gestellt worden, als zur gleichen Zeit im Vorjahr. „Wir sind in Europa damit fast auf dem Niveau der Zeit vor Corona, was die Asylantragszahlen betrifft.“

Die EASO-Chefin sagte, allein von afghanischen Staatsangehörigen seien im August in der EU rund 10.000 Asylanträge gestellt worden. Ein Teil der Anträge sei von den Evakuierten, die durch die Kabuler Luftbrücke gekommen seien. Auch Afghanen, die schon längere Zeit in Europa lebten, beantragten nun zum wiederholten Mal Asyl, sagte Gregori. Hunderttausende Afghanen suchten in den Nachbarländern von Afghanistan Schutz. „Wir müssen uns auf eine schwere Situation der Migrationsbewegung aus Afghanistan nach Europa vorbereiten“, mahnte Gregori. Ihre Behörde arbeite eng mit der EU-Kommission und den Behörden der EU-Mitgliedstaaten zusammen und baue etwa Aufnahmekapazitäten auf dem Balkan auf. Zudem werde ein Resettlement-Programm für Afghanistan in die EU vorbereitet.
stol.it RSS Feed: Sa, 16. Oktober

Am Sonntag, 17. Oktober, hat im La Maiena Meran Resort in Marling zum 3. Mal das Kulinarik-Event „La Maiena Sky Chefs“ stattgefunden. STOL war on Tour und zeigt die schönsten Fotos. Fotos: Karl Heinz Röggla

Am Sonntag, 17. Oktober, hat im La Maiena Meran Resort in Marling zum 3. Mal das Kulinarik-Event „La Maiena Sky Chefs“ stattgefunden. STOL war on Tour und zeigt die schönsten Fotos. Fotos: Karl Heinz Röggla
Südtirol News - Nachrichten Rubrik Politik: Sa, 16. Oktober

Bozen – Derbys sorgen immer für Hochspannung bis zum Schluss. Die Partie, die sich der SSV Loacker Bozen Volksbank und Alperia Meran am Samstagabend in der Gasteiner Halle lieferten, ist ein Bilderbuch-Beispiel dafür. 27:26 aus Sicht der Gastgeber hieß es nach 60 Minuten, in denen Spieler beider Mannschaften Blut, Schweiß und Tränen auf dem Parkett […]

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stol.it RSS Feed: Sa, 16. Oktober

Das italienische Gesundheitsministerium vermeldet für Samstag 2.983 Neuinfektionen mit dem neuartigen Coronavirus. 14 Personen starben heute im Zusammenhang mit einer Coronainfektion.

Derzeit beträgt die Zahl der Infizierten in Italien 78.071, das entspricht einen Rückgang um 451 gegenüber dem Vortag. Die Zahl der Genesenen ist im Vergleich zu Freitag um 3.419 angestiegen.Am Freitag erreichte die Zahl der ausgestellten Grünen Pässe einen neuen Rekord. 867.039 wurden am Samstag ausgestellt; zum Vergleich: am Freitag wurden 860.094 ausgestellt.Seit Beginn der Pandemie sind insgesamt 4.715.464 Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden, 131.517 Menschen starben im Zusammenhang mit einer Coronainfektion.
stol.it RSS Feed: Sa, 16. Oktober

Molnupiravir: Diesem Wirkstoff gilt nun im Kampf gegen Corona alle Aufmerksamkeit. „Damit haben wir – neben Impfung und Antikörpertherapie – endlich ein vielversprechendes Mittel in der Hand“, sagt Dr. Patrick Franzoni. + Von Johannes Vötter

Zuversichtlich, ja fast schon euphorisch. Wer dieser Tage mit Dr. Patrick Franzoni spricht, erlebt den – prinzipiell energiegeladenen – stellvertretenden medizinischen Einsatzleiter des Südtiroler Covid-19-Teams in einem Gemütszustand, der durchaus „ansteckend“ ist. Doch bei aller Wortspielerei, die sich sogar aus dem Namen des US-amerikanischen Pharmakonzerns Merck & Co. ergibt, ist Dr. Franzoni nicht grundlos positiv gestimmt: „Mit Molnupiravir haben wir endlich ein Anti-Covid-19-Mittel in der Hand.“ Damit fülle sich eine wesentliche Lücke im „Armamentarium“, wie man den ärztlichen Medikamentenschrank auch nennt.Dort stehen – bekanntermaßen – bereits die verfügbaren Impfstoffe sowie die intravenös zu verabreichenden, monoklonalen Antikörpertherapien. Doch eine „Anti-Corona-Pille“ gab es bisher nicht. Das sollte sich nun ändern. Es gibt aber einen „Haken“: Denn eine Molnupiravir-Therapie funktioniert nur, wenn sie innerhalb von fünf Tagen nach Neuinfektion bzw. Auftreten der ersten Covid-19-Symptome verabreicht wird. Die Hoffnung liegt auf einer gar nicht mal so neuen IdeeFünf Tage lang, zweimal täglich eine Pille: So jedenfalls soll die Medikamentierung mit dem teuren „Wundermittel“ (700 US-Dollar pro Therapie) funktionieren. Damit wären keine Infusionen mehr notwendig und die Handhabe im klinischen Alltag erleichtert, wie Dr. Franzoni betont. Franzoni hat die Entwicklung dieses Mittels schon länger auf dem Radar und erklärt den medizinischen Clou wie folgt: „Seit vielen Jahren wird an antiviralen Medikamenten geforscht – also Mitteln, womit die Replikation (Anm.: die Vervielfältigung) von Viren gestoppt werden kann. Es gibt derartige Wirkstoffe etwa gegen das HI-Virus. Molnupiravir beruht nun auf einem Forschungsansatz von 2013, war zunächst gegen Influenza gedacht – sozusagen als Grippemittel.“ Allerdings gibt es bereits seit Ausbruch der Pandemie mitunter wilde Spekulationen und „Fake News“, dass die entwickelten Antiviren-Mittel tatsächlich auch gegen das Coronavirus helfen, aber vorerst aus purer Geschäftemacherei nicht eingesetzt würden. Der Trick liegt in den „Kopierfehlern“Doch ganz so einfach – wie sich das manche Querdenker vorstellen – ist diese Geschichte nicht. Das lässt sich – auch laut Dr. Franzoni – an der speziellen Wirkungsweise des Merck-Mittels gegen Sars-CoV-2 gut erklären: „Vereinfacht gesagt, verursacht Molnupiravir „Kopierfehler„ im genetischen Code des Virus“ – also dessen RNA. Der Wirkstoff setzt nämlich nicht an den Spikes des Virus' an, sondern nutzt dessen Polymerasen. Das wiederum sind jene spezifischen Enzyme, die ein Virus zur Vermehrung braucht. Und der Wirkstoff verändert darin die RNA derartig, dass es zu einer fehlerhaften Replikation kommt. Das sind die erwähnten Kopierfehler, die eine Vermehrung des Virus' im Körper verhindern.“Genau aus diesem Grund sei die frühe Einnahme dieses Medikaments auch so wichtig, vor allem bei chronisch Kranken bzw. Risikopatienten. Hier erinnert der Experte an die publizierten Forschungsergebnisse: „Molnupiravir reduziert bei dieser Patientengruppe die Wahrscheinlichkeit eines schweren bis tödlichen Covid-19-Verlaufs um 50 Prozent. Dazu kommt die 80-prozentige Wirkung bei den hochinfektiösen Virus-Varianten Delta, Mu oder Gamma.“ Zahlen, die für eine „sehr gute Wirksamkeit“ des Merck-Mittels sprechen, aber auf Social Media sogar als „Gegenargumente“ dienen. Nicht zuletzt, weil die Studien-Phase III letzthin abgebrochen worden war. Das sorgte medial für viel Aufsehen.Ein Stopp „aus ethischen Gründen“, heißt es dazu im „Deutschen Ärzteblatt“. Laut vorliegenden Berichten aus den Merck-Laboren jedenfalls wäre die Placebo-Gruppe sonst einem unnötigen Risiko ausgesetzt gewesen. Jahrelange Grundlagenforschung als BasisOder anders gesagt: Das Medikament hatte sich bereits in Phase I und II der seit November 2020 laufenden Testreihen so nebenwirkungsfrei und effektiv erwiesen, dass der Nutzen höher war als der drohende Schaden für die Placebo-Probanden. Ein „medizinischer Glücksfall“, möchte man meinen. Als Zufallstreffer sieht Dr. Franzoni es aber keineswegs: „Der Fall liegt ähnlich wie bei den mRNA-Impfstoffen. Jahrelange Grundlagenforschung war die Basis, dann fand man Mittel und Wege, diese erfolgreich einzusetzen.“ Genau bei solchen Sätzen ist sie bei dem Mediziner auch wieder zu spüren – diese Zuversicht. Denn sollte die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) die „Rolling Review“ nun einleiten und in der Folge eine Notfallzulassung für die Risikogruppen erteilen, dann könnte es fast so schnell gehen wie mit den Impfstoffen. Ja, Dr. Franzoni meint sogar: „Es wäre keineswegs überraschend, wäre Molnupiravir noch vor Weihnachten auch hier in Südtirol verfügbar.“Stellt sich die Frage, was tun, wenn Zauderer auf die Wunderpille statt die Impfung setzen? „Das wäre ein gefährliches Spiel. Die Delta-Variante ist hochinfektiös. Wir kämpfen aktuell um das Leben von sechs ungeimpften Intensivpatienten“, warnt Dr. Franzoni.
Südtirol News - Nachrichten Rubrik Politik: Sa, 16. Oktober

In Russland hat die Zahl der Corona-Toten erstmals die Marke von 1.000 pro Tag überschritten. Das ist ein Höchststand seit Beginn der Pandemie. Am Samstag meldeten die Behörden 1.002 Todesfälle innerhalb eines Tages im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Zugleich gab es mehr als 33.200 Neuinfektionen binnen eines Tages. Auch das ist ein Negativrekord. Seit Wochen […]

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stol.it RSS Feed: Sa, 16. Oktober

Eine große Waldbrandübung in unwegsamem Gelände mit Unterstützung aus der Luft wurde jüngst in Außerbach Richtung Wasserfall in Freiberg durchgeführt. Eine so aufwändige Übung mit Löschhubschrauber findet pro Feuerwehrbezirk nur alle 6,7 Jahre statt. An der Großübung nahmen neben der Feuerwehr Freiberg, die die Einsatzleitung mit dem Forstdienst Meran innehatte, die Feuerwehren von Labers, Untermais und Obermais, Meran, Gratsch, Hafling, Vöran sowie die Feuerwehr Naturns teil. Insgesamt nahmen 84 Feuerwehrleute an der Übung teil.

Südtirol News - Nachrichten Rubrik Politik: Sa, 16. Oktober

Meran – Das Team K Meran ruft die Meraner Bevölkerung auf zur Stichwahl am 24. Oktober zu gehen – und für Paul Rösch zu stimmen. Fünf Tage nach der Gemeinderatswahl traf sich das Team K Meran am Freitagabend zu einer Analyse des Wahlergebnisses und zur Diskussion über die Stichwahl. “Die niedrige Wahlbeteiligung erfüllt uns mit […]

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stol.it RSS Feed: Sa, 16. Oktober

In Russland hat die Zahl der Corona-Toten erstmals die Marke von 1000 pro Tag überschritten. Das ist ein Höchststand seit Beginn der Pandemie. Am Samstag meldeten die Behörden 1002 Todesfälle innerhalb eines Tages im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Zugleich gab es mehr als 33.200 Neuinfektionen binnen eines Tages. Auch das ist ein Negativrekord. Seit Wochen spitzt sich die Corona-Lage im flächenmäßig größten Land der Erde dramatisch zu.

Laut Corona-Statistik sind seit Frühjahr vergangenen Jahres mehr als 222.000 Menschen mit dem Virus gestorben. Die Corona-Zahlen stehen jedoch seit langem als geschönt in der Kritik.Niedrige Impfquoten – angespannte LageDie Behörden sehen den Hauptgrund für die hohen Todes- und Infektionszahlen in der geringen Bereitschaft der Bevölkerung, sich impfen zu lassen. Nach den offiziellen Angaben vom Samstag sind etwa 47,5 Millionen Menschen grundimmunisiert. Das sind 32,5 Prozent der Bevölkerung.Unter den rund 146 Millionen Menschen in Russland ist die Skepsis gegenüber den im eigenen Land entwickelten Impfstoffen groß. Das Riesenreich verfügt bereits über 5 Vakzine. Westliche Mittel sind dagegen nicht zugelassen. Die russischen Behörden wollen nun über weitere Anreize die Bevölkerung zu einer Impfung bewegen. In der Millionen-Metropole Moskau sollen etwa Wohnungen verlost werden.Größere Beschränkungen gibt es trotz hoher Infektionszahlen nicht. Der Kreml hatte zuletzt einen landesweiten Lockdown ausgeschlossen und auf die Verantwortung in den jeweiligen Regionen verwiesen.Russlands oberster Corona-Mediziner Denis Prozenko nannte die Lage am Freitag „sehr angespannt“. „Dies ist angesichts einer so niedrigen Impfquote nicht verwunderlich.“ Es sei überraschend, dass die Menschen im zweiten Jahr der Pandemie noch von der Existenz des Virus überzeugt werden müssten. „Das Coronavirus ist keine Einbildung.“