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franzmagazine: Mi, 27. Juli

Ihre Kleidungsstücke nachhaltig und fair zu produzieren, war für die junge Meraner Designerin Mirjam Hellrigl von Anfang an selbstverständlich. Ihr Label heißt Überfliegerin und ist inspiriert von der Flugpionierin und Frauenrechtlerin Amelia Earhart. Auch ein feministischer Zugang ist Mirjam wichtig. Immerhin ist der Großteil der Textilarbeiter*innen weltweit weiblich. Und die Bedingungen, unter denen diese Frauen […] The post Mirjam Hellrigl, die Überfliegerin appeared first on franzmagazine.

Ihre Kleidungsstücke nachhaltig und fair zu produzieren, war für die junge Meraner Designerin Mirjam Hellrigl von Anfang an selbstverständlich. Ihr Label heißt Überfliegerin und ist inspiriert von der Flugpionierin und Frauenrechtlerin Amelia Earhart. Auch ein feministischer Zugang ist Mirjam wichtig. Immerhin ist der Großteil der Textilarbeiter*innen weltweit weiblich. Und die Bedingungen, unter denen diese Frauen arbeiten (müssen), alles andere als gut. Ich sitze Mirjam beim Interview gegenüber und denke mir „manche haben viel mitbekommen in dieses Leben“. Wunderschöne Haare, große Augen, ausdrucksstarkes Gesicht, tolle Figur, einen sophisticated Style – dabei klug, tiefgründig, talentiert, ohne Attitude und sehr gut, in dem, was sie macht.Mirjam hat Kultur- und Sozialanthropologie an der Universität Wien studiert, parallel dazu das Kolleg für Mode, Design und Textil absolviert und anschließend auch die Meisterschule für Damenkleidermacherin besucht. Vor etwas über zwei Jahren ist sie zurück nach Südtirol gekommen. Das erste Mal getroffen habe ich sie auf der Ecotex in Klausen im September 2020. Ihre Kleider, ihre Herangehensweise, ihre ruhige, aber bestimmte Art haben mir sehr gefallen. Sie war dann auch zu Gast in meiner Radiosendung „Wie geht Zukunft?“, gemeinsam mit GREENSTYLE Gründerin Mirjam Smend. Da haben wir uns über die Modeindustrie unterhalten und mögliche Wege aus der Misere. Relativ bald danach zog sich Mirjam als Designerin zurück. Aber seit kurzem ist sie wieder da – mit neuer Energie und vielen Ideen für ihre Arbeit.  Mirjam, du bist zurück, was mich persönlich überaus freut. Was war los? Als ich von Wien nach Südtirol zurückkam, war es anfänglich schwierig, wieder Fuß zu fassen. Nachhaltige Mode ist in Südtirol einfach noch nicht so bekannt und gefragt wie in Wien. Vielleicht hatte ich falsche Vorstellungen? Dann kam die Pandemie und ich habe begonnen, vieles zu überdenken: „Brauchen wir überhaupt noch Mode?“ Wir haben ja schon soviel Gewand, dass wir die ganze Menschheit einkleiden könnten. „Ist es überhaupt sinnvoll, was ich mache?“ Ich fühlte mich in Südtirol mit dem, was ich machte, nicht ganz ernst genommen. Das war schon eine kleine Krise. Ich brauchte diese Pause, um das alles für mich zu ordnen. Aber in dieser Zeit ist mir klar geworden, dass nachhaltige Mode zu designen das ist, was ich tun möchte. Und so wie ich es mache, wie ich produziere, kann ich es auch vertreten.Was heißt nachhaltige Mode machen für dich? Ich kaufe alle Stoffe von einer Deadstock-Firma ein. Das sind Stoffe, die eigentlich weggeworfen werden, die Reste von Überproduktion. Oft sind es Stoffe großer Designer, die Qualität ist also sehr hochwertig. Mittlerweile gibt es Firmen, die diese Stoffe auf- und dann weiterverkaufen. Außerdem bekomme ich ab und zu Reststücke von Design-Freund*innen. Mit Resten zu arbeiten ist natürlich nicht immer einfach, weil ich nur diese bestimmte Menge Stoff zur Verfügung habe, die Stoffe nicht nachbestellen kann. Die Designs richten sich dann auch nach dem, was überhaupt möglich ist. Ich nähe alles selbst, bis auf weiteres in einem umfunktionierten Zimmer meiner Eltern in Meran.  Sind das alles Einzelstücke? Nicht alle. Es gibt auch mehrere Auflagen bei einigen Stücken, je nachdem wie viel Stoff ich zur Verfügung habe.Arbeitest du auch auf Anfrage? Ja, zum Beispiel kommen Freunde, Bekannte oder Leute, die von mir gehört haben zu mir, die für spezielle Anlässe etwas möchten. Immer öfter kommen auch welche, die mir ihr altes Hochzeitskleid oder das ihrer Mutter bringen und wir machen daraus etwas Neues.  Upcycling ist also auch wichtig für dich? Natürlich. Immer, wenn es möglich ist, mache ich das. Und wie kommt der Feminismus in deine Entwürfe? Alle Drucke, zum Beispiel, die ich mache, haben eine feministische Perspektive. Ich möchte damit Probleme aufzeigen und Bewusstsein schaffen. Aber natürlich soll es auch ästhetisch ansprechend sein. Mode ist für dich also auch politisch? Absolut! Allein die Frage, wie etwas produziert wird, ist politisch. Ich kann zu dem, was ich trage, stehen. Es muss einem bewusst sein, dass das, was man trägt, nicht neutral ist.  Wie kamst du auf die Pilotin Amelia Earhart? Sie hat dich ja dazu inspiriert, dein Label Überfliegerin zu nennen … Earhart war eine Frauenrechtlerin und Flugpionierin. Mir hat so gut gefallen, dass sie sich über die Grenzen hinweggesetzt hat, die es damals für eine Frau gab. Sie imponiert mir, sie war eine Vorreiterin. Ich wollte, dass schon beim Namen des Labels klar ist, dass es feministisch ist. Wie würdest du deinen Design-Stil beschreiben? Der ist nicht ganz leicht zu fassen. Mein Stil geht von mondän bis casual. Für mich ist jedes Kleidungsstück, das ich mache, eine Form von Kunst. Manches geht auch in die Haute Couture. Es sind unterschiedliche Welten, aber es ist toll, das mischen zu können.Wie schätzt du den Status quo der Modeindustrie ein? Verändert sich gerade was? Ich hoffe sehr, dass sich etwas in eine bessere Richtung entwickelt. Shopping als Freizeitaktivität zu sehen, muss einfach aufhören. Das Bewusstsein wird größer, zumindest wünsche ich mir das. Ich wünsche mir auch, dass wir alle bald nur mehr nachhaltige Kleidung tragen. Ob wir das noch erleben werden? Was beobachtest du in Südtirol? Ich finde, es entwickelt sich gut in Südtirol. Als ich gekommen bin, dachte ich, es schaut schlecht aus. Mittlerweile bewegt sich etwas, vor allem in der jungen Generation. Viele denken da schon anders. Sie kaufen zweiter Hand ein, tragen ihre Sachen auf. Richtig im Trend sind auch Kleidertausch-Partys, ich war schon auf mehreren. Aber leider sehe ich auch viele Konsument*innen, die die „nachhaltigen“ Aktivitäten der großen Ketten nicht durchschauen. Da muss man wirklich genauer hinsehen, denn da werden Kund*innen getäuscht. Aber in erster Linie sind die Konzerne in die Verantwortung zu nehmen.Wie kleidest du dich? Kleidung habe ich seit Jahren nicht mehr gekauft, auch nicht Secondhand. Nur Socken und Unterwäsche kaufe ich. Bis auf einige Jeans aus der Oberschulzeit, trage ich nur selbstgemachte Sachen. Gelegentlich bekomme ich abgelegte Kleider von meinen zwei Schwestern, die ich dann so ändere, dass sie mir gefallen. Jedes Mal, wenn ich Freundinnen beim Einkaufen begleite, merke ich, wie schwer es mir fällt, allein schon über die Türschwelle der großen Ketten zu gehen.  Vor kurzem hast du auch einen Film ausgestattet … Ja, für den Film „BINICHDENN? Ein surrealistisches Filmgedicht“ von Stefanie Aichner habe ich die Kostüme gemacht. Es ist der erste grün und nachhaltig produzierte Film Südtirols und hat heuer das Bolzano Film Festival Bozen eröffnet. Ich konnte verschiedene Techniken anwenden, konnte auch experimentieren. Es war aufwendig, hat mir aber sehr gut gefallen. Möchte ich gerne wieder machen. Mirjam verkauft ihre Designs noch von ihrem Studio aus. Ihre Kleidungsstücke starten bei ca. 40 Euro für T-Shirts, Couture-Stücke kosten mehrere hundert Euro, je nach Stoff und Arbeitszeit. Ihre neue Website ist eben online gegangen, schaut mal hinein. Vielleicht ist ja was dabei, das euch gefällt.   Fotos: (1, 4–9) © Susanne Barta; (2, 3, 10, 11) © Anneliese Kompatscher; (12, 13) auf der Modenschau des Matura-Projekts von Greta Margesin und Natascha Wank in der Landesberufsschule Luis Zuegg in Meran © Susanne Barta; (14) © binichdenn by kiwi  The post Mirjam Hellrigl, die Überfliegerin appeared first on franzmagazine.

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Meran News: Mi, 27. Juli

Gestern befasste sich die Meraner Stadtregierung erneut mit dem Projekt für den Bau des neuen Mobilitätszentrums, das in der Nähe des Bahnhofs errichtet werden soll. Drei Varianten wurden in Betracht gezogen.

"Im Juni haben wir beschlossen, einen Planungswettbewerb für die städtebauliche Gestaltung des Mobilitätszentrums auszuschreiben. Das Siegerprojekt wird als Masterprojekt für die detaillierte Planung der einzelnen Bereiche in diesem Gebiet dienen, d. h. des Prader-Platzes, des Palamainardo und der 4.-November-Straße. Bereits seit 2012 wird über die Notwendigkeit debattiert, diesen Stadtteil neu zu ordnen und zu entwickeln. Es ist an der Zeit, all die aufgeworfenen Fragen einer passenden Lösung zuzuführen", bekräftigte Bürgermeister Dario Dal Medico heute auf einer Pressekonferenz.

"Unser Ziel ist es, dem Gemeinderat bis Ende des Jahres einen konkreten Vorschlag zu unterbreiten", betonte Dal Medico, der gestern zusammen mit den Kolleg*innen des Ausschusses die drei von Joachim Dejaco, dem Generaldirektor der STA (Südtiroler Transportstrukturen AG), vorgestellten Varianten sorgfältig geprüft hat.

"In zwei Fällen", so Dal Medico, "ist die Aufteilung des Raums und der Kubatur auf der Nord- und Südseite des Bahnhofs vorgesehen, wobei auch ein Teil des Parks in Anspruch genommen wird. Die dritte meines Erachtens weniger attraktive Hypothese sieht hingegen die Ausweitung des Projekts auch auf den Prader Platz vor. Alle drei Varianten bringen eine geringfügige Änderung der Verkehrsströme in der Europa-Allee sowie die Ausweitung der Fußgänger*innen- und Grünflächen mit sich", so Dal Medico.

Das Gesamtvolumen der Anlagen, in die das neue Mobilitätszentrum unterteilt werden soll, wird auf 9.000 Kubikmeter geschätzt und umfasst 300 Auto-Abstellplätze für Pendler*innen, 100 Stellplätze für Motorräder, 1.000 Parkplätze für Fahrräder, eine Bus- und Taxizone sowie eine "Kiss & Ride"-Zone.

Meran News: Mi, 27. Juli

Im Rahmen des Projekts Sichere Stadtviertel beabsichtigt die Meraner Gemeindeverwaltung, das Videoüberwachungssystem der Ortspolizei weiter auszubauen. Dies wurde heute auf einer Pressekonferenz von Bürgermeister Dario Dal Medico bestätigt.

"Mit der sechsten Haushaltsänderung, die gestern Abend von Finanzstadtrat Nerio Zaccaria erläutert und vom Gemeinderat genehmigt wurde, wurden 200.000 Euro für die Anschaffung von rund zwanzig neuen Videoüberwachungskameras und der entsprechenden Software bereitgestellt. Die Geräte werden nach einem mit der Ortspolizei abgestimmten Plan in verschiedenen Bereichen der Stadt aufgestellt", erklärte Dal Medico.

"Gleichzeitig prüfen wir - in Absprache mit dem Regierungskommissariat Bozen - die Möglichkeit, der in Meran stationierten Staatspolizei und den Carabinieri einen Anschluss an die städtischen Videokameras zu gewährleisten, damit die Überwachung auch von 2.00 bis 6.00 Uhr nachts gewährleistet wird. In diesem Zeitraum sind nämlich die Ortspolizeibeamt*innen nicht im Dienst. Diese Maßnahme kann den Weg für eine neue Form der Kooperation zwischen den Einsatzkräften ebnen, die für die Prävention und Bekämpfung von Kleinkriminalität und Vandalismus äußerst wertvoll ist", bekräftigte der Bürgermeister.

Die Ortspolizei Meran verfügt derzeit über insgesamt 125 Überwachungskameras: 65 davon werden zur Kontrolle und Überwachung der Straßen und öffentlichen Gebäude der Stadt eingesetzt. Die übrigen befinden sich in sensiblen Zonen.

Meran News: Mi, 27. Juli

Nach Abschluss der jeweiligen Auswahlverfahren wurden Alessandro De Paoli zum Kommandanten und Riccardo Raffeiner zum Vizekommandanten der Ortspolizei Meran-Burggrafenamt ernannt. Bei der heutigen Pressekonferenz des Ausschusses stellte Bürgermeister Dario Dal Medico die neuen Führungskräfte vor. Diese treten am 1. August bzw. am 1. September ihren Dienst an.

Alessandro De Paoli, 48, ist ab 1. August der neue Kommandant der Ortspolizei von Meran/Burggrafenamt. Er wird auch die Direktion der Abteilung IV Ortspolizei und Zivilschutz inne haben. De Paoli tritt die Nachfolge von Fabrizio Piras an, der zu Beginn des Jahres das Kommando der örtlichen Polizei in Bozen übernommen hatte. Stellvertretender Kommandant ist Riccardo Raffeiner, der am 1. September das neue Amt antreten wird.  

"Beide arbeiten bereits als Inspektoren bei der Ortspolizei und sind wertvolle Mitarbeiter. SIe kennen unsere Realität und das gesamte Polizeiteam gut. Ihre Ernennung zum Kommandanten bzw. zum Vizekommandanten erfolgte daher unter den besten Voraussetzungen. Mein besonderer Dank gilt Fabrizio Piras für sein Engagement und seine Professionalität in all diesen Jahren und auch in dieser heiklen Übergangsphase", betonte Bürgermeister Dario Dal Medico.

Meran News: Mi, 27. Juli

In seiner gestrigen Sitzung hat der Meraner Gemeinderat die sechste Änderung des Haushaltsvoranschlages 2022/2024 (siehe Pressemitteilung vom 20. Juli) und die vierte Änderung des Einheitlichen Strategiedokuments (ESD) 2022-2024 verabschiedet. Dieses Dokument wurde in dreizehn Punkten geändert. Sechs davon betreffen bereits laufende Arbeiten, für welche eine von den staatlichen Bestimmungen vorgesehene Preisanpassung erforderlich war, die anderen sieben betreffen folgende neuen Investitionen:

- In der Tagesstätte VITA in der Otto-Huber-Straße 8 werden die Gänge, das Atriums sowie die Erschließungsflächen saniert (173.140 Euro), die abgehängte Decke im Bewegungsraum entfernt, eine Akustikdecke mit neuer Beleuchtung eingebaut sowie die historischen Malereien restauriert (Kosten: 183.980 Euro). Zudem ist für insgesamt 267.000 Euro die Sanierung der Gardarobe und der Toiletten vorgesehen.

- Im Pflegeheim St. Antonius werden die Arbeiten des 2. und des 3. Bauloses zur Anpassung an die Brandschutzbestimmungen durchgeführt. Die Ausgaben belaufen sich auf 850.000 Euro.

- Im Stadtviertel St.-Vigil wird um 341.000 Euro ein 1.760 Quadratmeter großes Grundstück enteignet, um dort einen neuen öffentlichen Spielplatz zu errichten.

- Insgesamt 550.000 Euro wird die Gestaltung und Begrünung des neuen Flussparks an der Passermündung kosten.

Die Sitzung des Gemeinderates wird heute Abend (27. Juli) fortgesetzt.

stol.it RSS Feed: Mi, 27. Juli

Erst im Frühjahr hatte das ATV-Team von „Ungelöst – Cold Case Austria“ im Vermisstenfall Evi Rauter aus Lana die Erfahrung gemacht, dass auch nach 32 Jahren durch Zufall ein entscheidender Hinweis auftauchen kann: Eine Südtirolerin hatte im Hotel in Kärnten die Sendung gesehen und Evi Rauter wiedererkannt. Nun hofft das ATV-Team, dass „Kommissar“ Zufall erneut hilft – beim seit 1998 ungelösten Mordfall Ulrike Reistenhofer.

Gestern ist das ATV-Team zu Dreharbeiten nach Südtirol gekommen. Sie sprachen mit den zuständigen Ermittlern, darunter dem früheren Fahndungsleiter der Polizei, Stefano Mamani, und tauschen sich heute mit dem Generalanwalt am Oberlandesgericht in Bozen, Markus Mayr, aus, der – damals Staatsanwalt am Bozner Landesgericht – die Ermittlungen geleitet hatte. Nichts war über die Jahre unversucht geblieben, um den Mörder der 19-Jährigen aus Graz auszuforschen, doch alle Ermittlungsansätze verliefen letztendlich im Sand und liegen in der Folge auf Eis. Doch: „Wenn wir nicht mehr drüber reden, kann sich nichts bewegen“, ist ATV-Reporter Florian Kröppel von „Ungelöst – Cold Case Austria“ überzeugt. Nach dem kürzlichen Durchbruch im 32 Jahre alten Vermisstenfall Evi Rauter könnte das mediale Aufrollen des Falles durchaus auch im „Cold Case“ Reistenhofer die Wende bringen. Jemand könnte etwas gesehen oder gehört haben, einen Verdacht hegen, und falls der- oder diejenige die Sendung sieht, könnte dies entscheidend sein. Ausgestrahlt werden soll der Beitrag im Jänner 2023. Ulrike Reistenhofers Leichnam war am 10. August 1998 am Rienzufer bei Ehrenburg gefunden worden. Die Grazerin war erschlagen worden. Reistenhofer war von Zürich mit dem Zug Richtung Graz gefahren. In Innsbruck, wo sie umsteigen musste, verlor sich ihre Spur. Wie Reistenhofer nach Ehrenburg kam, ließ sich nur vermuten – möglicherweise hatte jemand sie im Auto mitgenommen. Weder Zeugenanhörungen noch Telefonüberprüfungen erbrachten brauchbare Hinweise, ein Gedicht, das jemand im Jahr 2003 bei dem Kreuz am Rienzufer abgelegt hatte, ebenso wenig. 2012 entlockten Forensiker der Uni Innsbruck Hautfetzen, die auf Ulrike Reistenhofers Kleidung gefunden worden waren, einen männlichen genetischen Fingerabdruck. Treffer beim DNS-Abgleich mit aktenkundigen Straftätern gab es aber keinen.

Südtirol News - Nachrichten Rubrik Politik: Di, 26. Juli

Meran – Reinhard Bauer, der Fraktionssprecher der SVP Meran nimmt zu Äußerungen der Liste Rösch/Grüne Stellung. “Mit Erstaunen vernehmen wir die jüngsten Äußerungen der Liste Rösch/Grünen, hinsichtlich angeblicher ‘Versäumnisse’ der Regierungsmehrheit der Opposition gegenüber. Es wurde unter anderem die mangelnde Beschlussfähigkeit der ‘Finanz’- Kommission vergangener Woche kritisiert, da dort keine Beschlussfähigkeit gegeben war und die […]

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Meran News: Di, 26. Juli

Die Gemeinde Meran möchte prüfen, ob es Wirtschaftsteilnehmer*innen gibt, die daran interessiert sind, mit der Gemeindeverwaltung einen Vertrag über die Erbringung der Dienstleistung der Aufstellung, des Betriebs und der Wartung von Automaten für Votivkerzen auf dem Gemeindefriedhof in der St.-Josef-Straße 11 abzuschließen.

Die Angebote müssen über zertifizierte Email (PEC) bis zum 29. Juli 2022, 12 Uhr an folgende Adresse geschickt werden: [email protected]  

Meran News: Di, 26. Juli

Gestern Vormittag empfing Bürgermeister Dario Dal Medico Paolo Ferrazin, den Landespräsident des CNA (Nationaler Verband des Handwerks und der Klein- und Mittelbetriebe. 

"Das Treffen", so Dal Medico, "bot Gelegenheit zu einer offenen und konstruktiven Diskussion über Themen, die sowohl der Stadtverwaltung als auch dem Handwerkerverband am Herzen liegen, allen voran die Mobilität in der Stadt mit allen Aspekten, die den täglichen Auf- und Abladetätigkeit für die Belieferung der Betriebe in der Innenstadt betreffen, aber auch die Frage der Parkplätze für die Handwerker*innen, die in Wäschereien, Schönheitssalons und in Friseurläden im Zentrum arbeiten.

Ferrazin begrüßte die Bereitschaft der Stadtverwaltung sich mit den betroffenen Wirtschaftsvertreter*innen auszutauschen, bevor Maßnahmen ergriffen werden, welche die Mobilität in der Stadt in hohem Maße beeinträchtigen.

stol.it RSS Feed: Mo, 25. Juli

Ein schweres Gewitter ist am Montagabend über das Burggrafenamt hinweggezogen. In Algund wurde ein geparktes Auto von einem umstürztenden Baum getroffen, in Marling musste die Feuerwehr ausrücken, um überflutete Garagen auszupumpen. Video: Videoaktiv Schnalstal/FFW Algund

stol.it RSS Feed: Mo, 25. Juli

Umberto Tozzi, einer der größten Singer-Songwriter Italiens, trat am Samstag im Rahmen seiner Sommertournee „Gloria Forever“ in Algund auf. In dem rund 2-stündigen Konzert spielte Tozzi unter anderem seine bekanntesten Hits „Ti amo“ und „Gloria“.

Meran News: Mo, 25. Juli

Maria Dalpiaz hat kürzlich im Beisein ihrer Verwandten ihren 103. Geburtstag gefeiert. Sie ist die älteste Meranerin.

Frau Dalpiaz, die noch in der eigenen Wohnung lebt - betreut von ihrem Sohn Giuseppe und dessen Ehefrau Adriana - war jahrelang Kassiererin im Stadttheater. 

Sozialstadtrat Stefan Frötscher hat der Jubilarin einen Besuch abgestattet und ihr einen Blumenstrauß sowie die Glückwünsche der Meraner Stadtverwaltung überbracht.

Maria Dalpiaz ist die älteste Meranerin. Der älteste Mann in der Kurstadt Meran heißt Carmelo Lombardo und ist ebenso 103 Jahre alt. Er feierte seinen Geburtstag im Jänner (siehe Pressemitteilung vom 10. Jänner 2022) 

stol.it RSS Feed: Mo, 25. Juli

Auch die Kirchenbücher der Evangelischen-lutherischen Gemeinden Bozen und Meran werden digitalisiert. Eine entsprechende Vereinbarung ist jüngst am Sitz des Landesdenkmalamtes unterzeichnet worden.

Die Digitalisate der älteren Kirchenbücher der katholischen Pfarreien Südtirols sind seit Anfang März über das Internet abrufbar. Nunmehr sollen auch die Tauf-, Trauungs- und Totenbücher der beiden Evangelisch-lutherischen Gemeinden in Bozen und in Meran von den Anfängen bis zum Stichtag 31. Dezember 1923 vom Landesarchiv zunächst digitalisiert und in einem zweiten Schritt online gestellt werden.Entsprechende Vereinbarungen wurden in der vergangenen Woche, am Mittwoch, den 20. Juli, im Ansitz Rottenbuch zwischen den Kuratorinnen der Gemeinden, Ingeborg Stainer (Meran) und Caroline Freifrau von Hohenbühel (Bozen), und der Landeskonservatorin Karin Dalla Torre unterzeichnet.Mit der Digitalisierung durch das Landesarchiv werden diese zentralen historischen Quellen zum einen gesichert, zum anderen mit der voraussichtlich noch im Laufe dieses Jahres erfolgenden Onlinestellung der Forschung und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Damit wird die Datenlage für personengeschichtliche Recherchen um zwei wichtige Mosaiksteine erweitert.

Ausgabe 16

Erscheint am Do, 01. Sep
Redaktionsschluss ist am
Mo, 29. Aug

Ausgabe 15 Blättern
Meraner Stadtanzeiger 15/2022
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