Meraner RSS-Reader / Feed-Reader

Sie sehen hier die Meran betreffenden Veröffentlichungen verschiedener Online-Medien auf einer Seite zusammengefasst. Derzeit haben wir auch das Thema "Corona" hinzugefügt, um auch einen kleinen Presse-Überlick zu dem Thema zu erhalten

Meran News: Fr, 15. Oktober

Die Kurverwaltung Meran richtet in der Zeit zwischen Ende März und Oktober einen Wochenmarkt für Regionales in der Meraner Freiheitsstraße aus. Im Rahmen dieser Initiative weist sie sechzehn Standplätze für fixe Standbetreiber*innen und sechs Standplätze für rotierende Standbetreiber*innen aus.

Die Anträge sind bis spätestens 17. Dezember 2021, 12 Uhr an die Kurverwaltung Meran, Freiheitsstraße 45, 39012 Meran, in verschlossenem Umschlag mit der Aufschrift „Formlose Ausschreibung Meraner Markt 2022“ zu senden oder persönlich abzugeben.

Ausschreibung und Anlage A - fixe Standbetreiber*innen

Ausschreibung und Anlage A - rotierende Standbetreiber*innen

stol.it RSS Feed: Fr, 15. Oktober

Um seiner Arbeit nachzugehen, muss jeder Italiener ab sofort eine Impfung, Genesung oder einen Negativ-Test gegen Corona vorweisen. Mit diesem Eingriff in die Berufswelt soll das Virus irgendwann besiegt werden. Die Kritik ist zum Teil groß; mancherorts droht Chaos.

Eine umfassende Nachweispflicht für alle Berufstätigen soll in Italien zum endgültigen Erfolg über Corona führen – die Regelung provoziert aber zugleich teils heftige Proteste. Vom heutigen Freitag an müssen alle Beschäftigten in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Bereich belegen, dass sie geimpft, genesen oder negativ getestet sind. Nur dann dürfen sie mit einem sogenannten „Grünen Pass“ ihre Arbeitsstätte – etwa in Büros, Fabriken, Geschäften, öffentlichen Einrichtungen oder im Dienstleistungsgewerbe – betreten.Rund 23 Millionen Beschäftigte sind von dem Gesetzesdekret betroffen. Ansteckungen bei der Arbeit und Kollektiv-Quarantäne sollen so vermieden werden. „Für die Unternehmen und die Angestellten erhöht der Green Pass die Sicherheit am Arbeitsplatz und garantiert die Produktion“, sagt Maurizio Stirpe, der Vizepräsident der Arbeitgeberorganisation Confindustria, der Deutschen Presse-Agentur.In einigen Sparten galt bereits eine Nachweispflicht des Covid-Pass, etwa in Schulen oder im Sanitätswesen. Nun nimmt Ministerpräsident Mario Draghi die ganze Arbeitswelt in die Pflicht. Wer keinen Pass hat, muss daheim bleiben und bekommt in Abwesenheit kein Gehalt mehr.Heftige Kritik erwartet Am vergangenen Samstag demonstrierten Tausende Menschen in Rom gegen den „Grünen Pass“, dabei kam es auch zu Ausschreitungen, Zusammenstößen mit der Polizei und Verletzten.An diesem Freitag ist erneut eine Demonstration in der Hauptstadt geplant. Arbeiter im norditalienischen Triest kündigten an, den wichtigen Adria-Hafen zu blockieren. „Die Regierung darf sich nicht erpressen lassen“, fordert Unternehmer Stirpe. Chaos wegen Green-Pass-Pflicht?Im Güterverkehr droht Chaos, weil viele Fernfahrer vor allem aus dem osteuropäischen Ausland kein Corona-Zertifikat haben – auch weil ihre Impfungen etwa mit Sputnik nicht anerkannt werden. Genau für jene ausländischen Lkw-Fahrer soll es nun aber eine kurzfristige Ausnahme geben, hieß es in Medienberichten. Das wiederum erzürnte den italienischen Transportverband Unatras, der von einem „peinlichen“ Vorgang sowie Wettbewerbsverzerrung sprach.Politiker vor allem von rechts und mitte-rechts schimpfen über Draghis Dekret. Weil Coronatests für nicht geimpfte Erwachsene künftig nicht mehr gratis sind, sondern 15 Euro kosten, kritisierten sie, dass man nun bezahlen müsse, um arbeiten zu gehen. Die Covid-Impfung sei kostenlos, erwidern Mitglieder der Regierung.Genau darum geht es Draghi: Er will mit der Nachweispflicht jene Menschen zum Impfen bewegen, die sich bislang weigern. 85 Prozent der Italiener über 12 Jahren sind mindestens einmal geimpft. Wegen einer zufriedenstellenden Entwicklung dürfen seit Montag wieder Diskotheken aufmachen, außerdem können die Reihen in Kinos und Theatern wieder voll belegt werden. Voraussetzung für einen Zutritt ist immer der „Grüne Pass“. Unternehmen, die das Covid-Zertifikat bei ihren Mitarbeitern nicht kontrollieren, sollen mit Geldbußen bis zu 1000 Euro bestraft werden. Auch in Südtirol treten am heutigen Freitag neue Corona-Bestimmungen in Kraft. Alles dazu finden Sie hier.
stol.it RSS Feed: Fr, 15. Oktober

Ab dem heutigen Freitag gelten die neuen Regeln für die und Arbeits- und Schulwelt, bereits seit Montag, 11. Oktober, sind Lockerungen im Kultur- und Freizeitbereich in Kraft. Hier eine Übersicht.

Die Pflicht, eine gültige grüne Bescheinigung (Green-Pass) vorzuweisen, ist die zentrale Regel für praktisch alle Vorsichtsmaßnahmen gegen das Coronavirus, die der Staat in den vergangenen Wochen vor allem für die Arbeitswelt, aber auch für die Kultur- und Freizeitveranstaltungen vorgesehen hat. Hier beantwortet Josef Tschöll, Experte für Arbeitsrecht, alle wichtigen Fragen zum Thema „Grüner Pass im Job“.In Südtirol hat Landeshauptmann Arno Kompatscher mit 2 Verordnungen die staatlichen Regelungen übernommen. Die Regeln zum Kultur- und Freizeitbereich (Verordnung Nr. 32 vom 9. Oktober) sind bereits seit Montag, 11. Oktober in Kraft. Sie regeln in erster Linie, wie viel Publikum je nach Art der Veranstaltung zugelassen ist (siehe eigene Aussendung). Die Regeln zur Arbeitswelt (Verordnung Nr. 31 vom 1. Oktober) gelten ab dem heutigen Freitag. Hier eine Übersicht über die wichtigsten Bestimmungen in diesem Bereich.Green-Pass ab 15. Oktober in der ArbeitsweltIm Bereich Arbeit gilt ab 15. Oktober die Green-Pass-Pflicht für: – das Personal der öffentlichen Verwaltungen und der Körperschaften und alle, die dort ehrenamtlich tätig sind oder eine Ausbildung absolvieren;– das Personal und die Führungskräfte in den Kleinkindbetreuungsdiensten, Kindergärten, Grund-, Mittel- und Oberschulen, Berufsschulen, Musikschulen, Abendschulen und in den gleichgestellten und anerkannten Schulen sowie in den Universitäten und Hochschuleinrichtungen;– alle, die im privaten Sektor arbeiten und alle, die dort ehrenamtlich tätig sind oder eine Ausbildung absolvieren; – alle Arbeitgeber, wenn sie das Unternehmen bzw. die Organisation betreten.Green-Pass-Kontrolle: Die Arbeitgeber müssen den Green-Pass möglichst beim Zugang zum Arbeitspatz kontrollieren oder Personen beauftragen, dies zu übernehmen. Die Kontrollen können auch stichprobenartig erfolgen. Kontrolliert wird mit der App „Verifica C19“.Personen ohne Green-Pass werden von der Arbeit suspendiert und gelten als unentschuldigt abwesend, sie bekommen kein Gehalt und keine Zulagen oder Beiträge (Rente usw.) ausbezahlt. Das Personal wird nicht entlassen. Betriebe mit weniger als 15 Mitarbeitenden können neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einem Zeitvertrag für maximal zehn Tage einstellen und diesen für maximal weitere zehn Tage verlängern.Was der Green-Pass nachweistDer Green-Pass weist nach, dass jemand geimpft, genesen oder getestet ist. Angezeigt wird bei der Kontrolle Vor- und Nachname, das Geburtsdatum und ein grünes Häkchen, sofern der Pass gültig ist.Mit der Grün-Pass-Pflicht am Arbeitsplatz beginnt das große Testen für alle, die nicht geimpft sind. Hier sind alle wichtigen Infos zu den Standorten und Öffnungszeiten der Teststationen. Ob der Test auch online funktioniert lesen Sie hier.Einige Südtiroler Gemeinden verzeichnen derzeit einen überdurchschnittlichen Anstieg der Impfquote. Den Überblick dazu gibt es hier. Wie die 6-Monats-Regel für Genesene zustande kam – und was Experten davon halten finden Sie hier.
stol.it RSS Feed: Do, 14. Oktober

Herbstzeit ist Genusszeit – und die wird im Gartendorf Algund auch alljährlich entsprechend eingeläutet! Mitte Oktober verwandelt sich der Kirchplatz von Algund wieder in eine wahre Genuss- und Flaniermeile für Weinliebhaber, Genießer und Freunde von Qualitätsprodukten.

Der Eventmarkt „Via Claudia Augusta“ bietet drei Tage lang einen kulinarischen Streifzug durch die verschiedenen Regionen an der alten Römerstraße. Die jahrtausendalte Via Claudia Augusta, einst wichtigste Handelsroute über die Alpen und heute beliebte Rad- und Wanderstrecke, wird vom 15. bis 17. Oktober 2021 zur Highlight-Tour für alle Geschmackssinne!Die breitgefächerte Genuss-Palette reicht von edlen Südtiroler Tropfen, hausgemachten Sirupen, Marmeladen, Honig aus Eigenproduktion bis hin zu schmackhaften Fleisch- und Wurstwaren. Für alle, die selbst hergestellte, regionale Produkte lieben, bleiben also keine Wünsche offen… Folgende Produkte erwarten Sie:•Trogmann Monika Helga: Wildkräutersalze, Wildkräutertee, Badesalze, Kissen aus Wildkräuter, Naturdekoration•Ennemoser Holzkunst: Große und kleine Speckbrettchen verschiedene Drechselarbeiten•Larcherhof: Weine•Hofkäserei Aftmult: Käse aus Kuhmilch, Speck, hausgemachte Würste•Hausbrennerei des Kuppelwieser Richard: Obstbrände, Apfelbrände, Brände mit Kräuter, Grappas, Liköre•Bioimkerei Pichler Wolfgang: Honig, Honigkosmetik, Bienenwachskerzen, Honigliköre•Schrot und Korn: Brot, Kastanienbrot, Bauernkrapfen, Kastanienherzen•Le delizie di nonna Tea: Culatello, Pecorino•Raslerhof: Latschenkieferprodukte•Delizie – Bio Delikatessen: Senf, Marmelade, Speck, Wurst•G&G Gourmet: Italienische Spezialitäten•Andrea Garber: Verschiedene Apfelsorten•Biedermannhof: Weine, getrocknete Äpfel und KakiFreitag, 15.10. – Sonntag, 17.10.202110.00 – 17.00 UhrKirchplatz Algund
stol.it RSS Feed: Do, 14. Oktober

Wer am Sonntag beim „Zett“-Glückstelefon mitspielt, kann einen Day-Spa für zwei Personen im Hotel Therme Meran gewinnen. Ein paar Klicks in der „Zett“-App genügen.

Wer Lust auf einen ganzen Tag Entspannung pur hat, sollte am Sonntag unbedingt beim „Zett“-Glückstelefon mitmachen: Denn es gibt einen Day-Spa für zwei Personen im Hotel Therme Meranzu gewinnen!Wellness über den Dächern von MeranDas Vier-Sterne-Superior-Hotel liegt nur wenige Meter vom berühmten Kurhaus und dem historischen Stadtzentrum entfernt. Auf 3.200 Quadratmetern erwartet die Gäste das spektakuläre Sky-Spa – eine vollverglaste „Roof-Top“-Wellnessoase. Von dort hat man einen grandiosen 360° Ausblick auf die umliegenden Berggipfel und die Altstadt. Das Highlight sind der ganzjährig beheizte 22 Meter lange Sole-Infinitypool und die drei Whirlpools unter freiem Himmel. Dazu findet man hier einen einzigartigen Sauna- und Relaxbereich mit einer Finnischen Sauna, Bio-Heusauna und Dampfbad. Immer mit grandiosem Panoramausblick. In der grünen Oase des Garden Spa geht die Erholungsreise weiter. Hier schwimmen Gäste im Indoor- und Outdoorpool, relaxen im Grün unter Palmen und genießen die angenehm warmen Temperaturen der Textil-Außensauna und des Dampfbades. Wellness pur! Sie möchten den Day-Spa für zwei Personen im Hotel Therme Meran gewinnen? Mitspielen ist ganz einfach – und vor allem kostenlos! Lösen Sie das Rätsel am Sonntag in der „Zett“ und schicken Sie das Lösungswort und die notwendigen Daten kostenlos per „Dolomiten & Zett“-App ein. Übrigens: Die Gewinner werden jeweils telefonisch informiert.
Presseportal.de: Do, 14. Oktober

Badische Zeitung: Freiburg (ots) - Die Auswirkungen von etwas Neuem kann man nur schwer voraussagen, weil es an Erfahrung fehlt. Die Corona-Pandemie kam unerwartet und stellte die Betroffenen vor Herausforderungen, die sie nicht kannten. Deshalb ist es nicht ...

Badische Zeitung [Newsroom]Freiburg (ots) - Die Auswirkungen von etwas Neuem kann man nur schwer voraussagen, weil es an Erfahrung fehlt. Die Corona-Pandemie kam unerwartet und stellte die Betroffenen vor Herausforderungen, die sie nicht kannten. Deshalb ist es nicht ... Lesen Sie hier weiter...Original-Content von: Badische Zeitung, übermittelt durch news aktuell
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stol.it RSS Feed: Do, 14. Oktober

Was viele Eltern nicht wissen: Achtloses Veröffentlichen von Kinderbildern im Internet kann böse gerichtliche Folgen haben. Ein Gericht in Süditalien setzte sich damit auseinander. Der Meraner Rechtsanwalt Thomas Schnitzer klärt auf.

Stolz auf ihre kleine Tochter, postete eine Mutter Fotos und Videos von dieser im sozialen Netzwerk TikTok. Der Vater war damit alles andere als einverstanden, klagte – und bekam Recht. Ein Fall, wie er auch in Südtirol für Aufsehen sorgen könnte. Dass Kinderfotos im Internet nicht immer sinnvoll sind, dürfte sich mittlerweile rumgesprochen haben. Auch, dass beide Elternteile damit einverstanden sein müssen, ist weitum bekannt. Und dennoch: Immer wieder werden Bilder von Kindern achtlos im Netz gepostet. Auf Facebook, Instagram und TikTok. Besonders heikel: Wenn es um Kinder geht, deren Eltern getrennt sind – und nur ein Elternteil von der „Online-Aktion“ Bescheid weiß. Ein Problem, das für Streit sorgen – und im Extremfall vor Gericht enden kann. Streitfall in Süditalien – aber auch in Südtirol möglichZu einem tatsächlichen Gerichtsstreit kam es in einer solchen Sache jüngst in der süditalienischen Hafenstadt Trani. Dabei hat das Gericht von Trani mit Beschluss vom 30. August 2021 für Klarheit gesorgt. Ein Fall, der von Rechtsexperten auch in Südtirol mit Interesse verfolgt wird: „Eine Mutter, welche Bilder und Videos der eigenen minderjährigen Tochter auf TikTok veröffentlichte, musste diese entfernen und darf keine weiteren Inhalte der Tochter veröffentlichen, sollte die Zustimmung des Vaters nicht ausdrücklich gegeben sein. Dies musste bis zum 10. September geschehen“, erläutert der Meraner Rechtsanwalt Thomas Schnitzer. Bei Nichteinhaltung der Frist würden für die Mutter 50 Euro Strafzahlung an die Tochter fällig – pro Tag. Aber wie kam es zu diesem Fall, in den schlussendlich die Mutter und ihre heute zehnjährige Tochter involviert waren? Die beiden Eltern der Minderjährigen hatten sich Anfang 2019 getrennt. Seit Mai 2020 postete die Mutter Bilder und Videos der im Jahre 2011 geborenen Tochter. All dies geschah ohne die Zustimmung des Vaters. Dieser wandte sich daraufhin zuerst an den Einzelrichter von Trani, welcher jedoch seine ursprüngliche Klage, die Mutter zur Entfernung der Videos und Fotos zu verurteilen, mit Beschluss Nr. 1544/2021 wegen Unzulässigkeit abwies. Der Vater reichte deshalb Rekurs gegen diesen Beschluss beim Gericht von Trani ein – diesem wurde dann schließlich stattgegeben.Unmittelbare Unterbindung der VeröffentlichungDas Gericht sah die Voraussetzungen zum Erlass einer vorbeugenden Maßnahme (und somit zur unmittelbaren Unterbindung der Veröffentlichung von weiteren Bildern und Videos und zur Entfernung derselben) gegeben. „Durch das Posten von Video- und Bildmaterial der Tochter, damals im Alter von 9 Jahren, wurden diverse Normen verletzt“, so Rechtsanwalt Schnitzer. So sieht Artikel 10 des Zivilgesetzbuches vor, „dass Personen, die Bilder von anderen Personen veröffentlichen, ohne dass dies erlaubt ist, zur Unterdrückung der weiteren Veröffentlichung, zum Entfernen der Bilder und der Zahlung von Schadenersatz verurteilt werden können.“ Dasselbe gelte auch für Bilder, die dem Ansehen und der Reputation der Person schaden. „Des Weiteren werden die Artikel 1 und 16 der UN-Kinderrechtskonvention aus dem Jahre 1989 verletzt. Auch Art. 8 der Verordnung Nr. 679/2016 wird nicht respektiert. Dieser sieht unter anderem vor, dass es das Einverständnis beider Eltern zur Veröffentlichung braucht, sollte das Kind jünger als 16 sein. In Italien wurde diese Schwelle auf 14 Jahre gesenkt“, erklärt Schnitzer. Das Gericht hält außerdem fest, dass das Posten von Fotos von Minderjährigen für diese eine Gefahr darstellen und „potenziell schädlich“ sein kann. Denn: „Diese Bilder können von vielen, auch unbekannten Personen und solchen mit schlechten Absichten, gesehen werden“, warnt Schnitzer. So könne es passieren, dass diese Bilder kopiert und durch Fotomontage zu kinderpornografischen Inhalten umgewandelt und dann in pädophilen Foren geteilt werden. Der Schaden kann laut dem Rechtsanwalt somit bereits durch das Veröffentlichen von Bildern und Videos entstehen.Daher ordnete das Gericht der Mutter an, keine weiteren Bilder der Tochter ohne Zustimmung des Vaters zu veröffentlichen und die bereits veröffentlichten zeitnah zu entfernen. Ein Urteil, das laut Schnitzer auch hierzulande Denkanstoß sein sollte, nicht achtlos private Inhalte im Internet zu veröffentlichen – umso mehr, wenn es dabei um Minderjährige geht.
stol.it RSS Feed: Do, 14. Oktober

Wie das italienische Gesundheitsministerium am Donnerstag mitgeteilt hat, wurden innerhalb von 24 Stunden 2668 Neuinfektionen und 40 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet.

In 24 Stunden wurden in Italien 324.614 Coronatests durchgeführt, davon fielen 0,8 Prozent positiv aus.79.368 Personen gelten derzeit als aktiv mit dem Virus infiziert. Das sind 1083 weniger als noch am Mittwoch.Aktuell werden 2479 Patienten in den Krankenhäusern behandelt, 73 weniger als noch am Vortag.In intensivmedizinischer Behandlung befinden sich 359 Coronavirus-Infizierte, 8 weniger als tags zuvor. Die aktuellen Corona-Zahlen aus Südtirol im Überblick gibt es hier.
stol.it RSS Feed: Do, 14. Oktober

Der luxemburgische Premierminister Xavier Bettel hat nach eigener Aussage wegen seiner Corona-Politik Morddrohungen bekommen.

Der Polizeischutz für ihn habe verstärkt werden müssen, sagte er am Donnerstag vor dem Parlament in Luxemburg-Stadt. Die Drohungen seien offenbar eine Reaktion auf verstärkten Druck der Regierung auf Impfverweigerer.„Das, was wir in der vergangenen Woche vorgeschlagen haben, das haben wir nicht aus Jux und Tollerei gemacht“, sagte Bettel. Er hatte am 8. Oktober Pläne vorgestellt, künftig Zugang zur Gastronomie nur für Geimpfte, Genesene und Getestete zu erlauben. Selbsttests reichten nicht mehr aus, nötig seien zertifizierte Tests – auf eigene Kosten.Bettel sei in den Drohungen mitgeteilt worden: „Dass man mich umbringen will oder noch eine Kugel und eine Waffe sucht“. Er wolle den Abgeordneten „die unangenehmsten Sachen, die ich in den letzten Tagen bekommen habe, ersparen“. Er fügte hinzu: „Sie sollten nur wissen, dass Leute mir sagen: Hör auf mit diesen Impfungen, wir haben das genug gehört, wir wollen nichts mehr davon hören.“Zur Begründung der Maßnahmen hatte es geheißen, Luxemburg könne eine Überlastung des Gesundheitssystems nicht riskieren. „Wir sind uns bewusst, dass wir mit diesen Maßnahmen das Leben von ungeimpften Leuten unangenehmer machen“, hatte Bettel am vergangenen Freitag gesagt. „Aber wir haben keine Wahl.“
Südtirol News - Nachrichten Rubrik Politik: Do, 14. Oktober

Meran – Am 22., 23. und 30. Oktober werden in Meran 300 damen- und herrenlose Fahrräder sowie drei Maschinen zur Bodenmarkierung versteigert, die vom Dienst für Beschilderung nicht mehr verwendet werden. Die Versteigerung findet am Freitag, 22. Oktober, am Samstag, 23. Oktober und am Samstag, 30. Oktober jeweils von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr im Hinterhof […]

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Südtirol News - Nachrichten Rubrik Politik: Do, 14. Oktober

Dorf Tirol – Die Carabinieri von Dorf Tirol haben drei Personen wegen Diebstahls und Hehlerei angezeigt. Ein Hotelier hatte von einem Pusterer Unternehmen einige Mountainbikes für seine Gäste angemietet. Ein untreuer Angestellter des Hotels hat laut den Erkenntnissen der Carabinieri die Situation ausgenutzt und zwei der Fahrräder aus dem Magazin entwendet. Der 20-jährige Mann aus […]

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stol.it RSS Feed: Do, 14. Oktober

In Italien wächst vor der geplanten Ausweitung der 3G-Pflicht auf die Arbeitswelt ab Freitag die Sorge vor neuerlichen Protesten. Deshalb erwägt die Regierung den Preis für Schnelltests zu drücken.

Auf Druck der Gewerkschaften will die italienische Regierung eine Senkung der Kosten für die Schnelltests prüfen, denen sich nicht geimpfte Arbeitnehmer in Italien unterziehen müssen, um den sogenannten Grünen Pass zu erhalten, der ab Freitag für den Zutritt zum Arbeitsplatz notwendig ist. In den vergangenen Tagen hatte es immer wieder heftige Proteste gegen diese Regelung gegeben.Arbeitnehmer, die nicht geimpft oder genesen sind, müssen die Kosten für Corona-Schnelltests mit einer Gültigkeit von 48 Stunden selbst tragen. „Wir haben die Regierung gebeten, die Test-Preise stark zu drücken, um die Sicherheit am Arbeitsplatz zu fördern. Premier Mario Draghi hat uns geantwortet, dass die Regierung bei einer Ministerratsitzung in den kommenden Tagen über mögliche Schritte in diese Richtung entscheiden wird“, berichtete der Chef des zweitstärksten italienischen Gewerkschaftsverbands CISL, Luigi Sbarra, nach einem Gespräch mit Draghi am Donnerstag.Die Gewerkschaften forderten, dass die Unternehmer die Kosten für die Schnelltests übernehmen sollen. Derzeit beträgt der Preis für die Antigentests in Italien 15 Euro. Die oppositionelle Rechtspartei Fratelli d' Italia verlangt, dass der Staat für die Kosten der Antigentests aufkommen soll.Über 11 Millionen Schnelltests pro Woche benötigtFachleute der unabhängigen Stiftung Gimbe gehen davon aus, dass 3,8 Millionen italienische Arbeitnehmer nicht geimpft sind. Sie warnte vor der Gefahr eines Chaos wegen des erwarteten Ansturms von Arbeitnehmern auf Teststationen. Die Stiftung bezifferte den Bedarf an Schnelltests in Italien auf 11,5 Millionen pro Woche. Das liege weit über den 1,2 Millionen Tests, die noch in der Woche zwischen dem 6. und dem 12. Oktober durchgeführt wurden. Die Gefahr sei, dass wegen fehlender Testkapazitäten viele Arbeitnehmer in den kommenden Tagen nicht getestet werden könnten.Im vergangenen Monat sei die Zahl der Italiener, die sich einem Schnelltest unterzogen haben, um 57,7 Prozent gegenüber dem Vormonat gestiegen. „Dies bezeugt, dass ein Teil der Bevölkerung sich nicht impfen lassen will“, hieß es in einem am Donnerstag veröffentlichten Gimbe-Bericht. Die Einführung der 3G-Pflicht habe nicht zu dem von der Regierung erhofften Resultat geführt, mehr Menschen zur Impfung zu bewegen. Laut Regierungsangaben sind bisher 80 Prozent der Italiener vollständig geimpft. Die Green-Pass-Pflicht gilt ab Freitag auch in Südtirol – alle wichtigen Details dazu finden Sie im s+Artikel.