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Meraner RSS-Reader / Feed-Reader

Sie sehen hier die Meran betreffenden Veröffentlichungen verschiedener Online-Medien auf einer Seite zusammengefasst.

stol.it RSS Feed: Fr, 22. Juli

Die anhaltende Rekordhitze samt Sonneneinstrahlung hat am gestrigen Donnerstag am Ritten erneut zu einer Überschreitung der Ozon-Informationsschwelle geführt. Zwischen Bozen und Meran, im Unterland und an den angrenzenden Berghängen und -plateaus sind die Werte erhöht.

Sonneneinstrahlung und hohe Temperaturen sorgen weiterhin für erhöhte Ozonkonzentration in der Luft. Am gestrigen Donnerstag wurde die Informationsschwelle von 180 Mikrogramm Ozon pro Kubikmeter Luft auf dem Ritten um 19 Uhr (höchster Stundenmittelwert 181 µg/m³) überschritten.Erhöhte Ozonkonzentrationen treten vor allem bei hohen Temperaturen und starker Sonneneinstrahlung auf, und zwar in Südtirol besonders im Talboden zwischen Bozen und Meran, im Unterland, an den angrenzenden Berghängen sowie auf den Hochplateaus, also beispielsweise am Ritten und auf der Seiser Alm. Solange die Ozonwerte hoch sind, empfiehlt der Direktor im Landeslabor für Luftanalysen und Strahlenschutz, Luca Verdi, Personen mit Erkrankungen der Atemwege, ungewohnte und starke Anstrengungen im Freien vermeiden. Dies gilt besonders für die Nachmittagsstunden und für den Abend. Da in den kommenden Tagen weiterhin mit hohen Temperaturen zu rechnen ist, sind erhöhte Ozonkonzentrationen in den Nachmittags- und Abendstunden weiterhin möglich.Die aktuellen Daten (Tages- und Monatsverläufe) sämtlicher Messstationen sind jederzeit im Internet abrufbar.Das Landeslabor für Luftanalysen und Strahlenschutz verweist auch darauf, dass bei dieser Wetterlage auch auf die erhöhte ultraviolette Strahlung, um die Mittagszeit zu achten ist. Informationen dazu gibt es auf den Landeswebseiten zu den Umweltthemen unter UV-Strahlung.Weitere Auskünfte erteilt das Labor für Luftanalysen und Strahlenschutz unter der Rufnummer 0471 417140.

Marling News: Fr, 22. Juli

Am Montag, 25.07.2022 fährt der Giro delle Dolomiti durch Marling durch. Deshalb kann es zwischen 15:30 - 16:30 Uhr zu zeitweiligen Sperrungen der Nörder-,  Haupt-, Kellerei- und Gampenstraße kommen. Auch der öffentliche Personennahverkehr kann deshalb Verspätungen aufweisen.Details zum Etappenverlauf finden Sie hier.

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Südtirol News - Nachrichten Rubrik Politik: Fr, 22. Juli

Superstar Taylor Swift (“Shake It Off”) hat in London ein unerwartetes Bühnencomeback gegeben. Die Sängerin trat bei einem Konzert der US-Band Haim (“Forever”) am Donnerstag als Überraschungsgast auf. Gemeinsam mit den Schwestern Este, Danielle und Alana Haim, mit denen Swift seit Jahren eng befreundet ist, sang sie einen Mix aus dem Haim-Song “Gasoline” und ihrem […]

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Meran News: Fr, 22. Juli

Im Palais Mamming Museum ist ein frühes Bildnispaar aus Passeier aufgetaucht. Der Fund ist dem Kunsthistoriker Hanns-Paul Ties zu verdanken, der die dargestellten Eheleute gemeinsam mit dem MuseumPasseier identifizieren konnte. Es handelt sich um Magdalena Teis und ihren Gatten Michael Hofer aus Moos, die im 18. Jahrhundert als das reichste Passeirer Ehepaar galten.

Das Palais Mamming Museum verwahrt ca. tausend Gemälde, darunter auch etliche Porträts. Bei einigen sind Herkunft, Künstler und Dargestellte unbekannt oder zumindest rätselhaft. Der Kunsthistoriker Hanns-Paul Ties, unter anderem Experte für die barocke Passeirer Malerschule (1719–1845), hat nun zwei Bildnisse entdeckt, die sich geografisch und zeitlich ins Passeier des 18. Jahrhunderts einordnen lassen. 

Bei den Dargestellten handelt es sich um den berühmten Mooserwirt Michael Hofer (1696–1765) und seine zweite Ehefrau Magdalena Teis (1702–1775). Siegfried de Rachewiltz hat anhand mehrerer Quellen die Geschäftsbeziehungen und den Güterbesitz des Mooserwirts in seinem Buch über Josef Ennemoser anschaulich zusammengefasst: „Er versorgte den Schneeberg, handelte mit Flachs aus dem Ötztal, kontrollierte den Viehhandel und die Jagd; ihm gehörten alle Bergseen des Hinterpasseier samt dem Kummersee, in denen er Bergforellen züchtete. Er erbaute den Grafeiler Weg von St. Leonhard nach Moos und war Zolleinnehmer in St. Martin. Er verlieh Geld wie eine Privatbank und brachte nach und nach einen Großteil der Güter der Grafen Fuchs von der Jaufenburg in seinen Besitz. 

Magdalena Teis hingegen, die aus St. Leonhard stammte, ist in den Überlieferungen und Berichten – wie früher leider üblich – höchstens als Ehefrau erwähnt. 

Doch das MuseumPasseier hat bereits mehr über diese Passeirer Wirtin herausgefunden, die dank des Porträtfunds von Hanns-Paul Ties und der Zusammenarbeit mit dem Palais Mamming Museum nun nicht mehr „unsichtbar“ ist (siehe Blogbeitrag www.museum.passeier.it/blog/bildschoen). 

Dass ein Frauenporträt für die Passeirer*innen der früheren Jahrhunderte ein äußerst seltener Anblick war, macht ihre Erforschung umso interessanter. Abgesehen davon ist auch noch die Zuordnung zu einem Künstler – möglicherweise einem Maler aus dem Umkreis der Passeirer Malerschule – offen, da die Gemälde unsigniert sind. 

Die Frage, wie die Bilder nach Meran gekommen sind, gilt jedoch als geklärt. Beide Porträts waren 1910 vom damaligen „Städtischen Museum von Meran“ um 60 Kronen angekauft worden, laut Einkaufsregister des Museumsgründers Dr. Franz Innerhofer (1847–1918) „aus der Konkursmasse des Wirt in Moos“. Die vielgerühmte „Wirtshausherrlichkeit“ unter dem reichsten Passeirer Michael Hofer hatte nämlich nicht ewig gewährt.

Meran News: Fr, 22. Juli

Im Rahmen des Projektes JUSTNature such die Meraner Stadtverwaltung einen*e Experten*in für ökologische Grünraumplanung als Inhouse-Fachberater*in. Die Teilnahmegesuche müssen bis Freitag, 23. September 2022, 12 Uhr mittels PEC auf der Adresse [email protected] eingehen.

Bei JUSTNature (Acitvation of nature-based solutions for a just low carbon transition) handelt es sich um ein europäisches Projekt, welches über den Fond HORIZON 2020 finanziert wird. Lead-partner ist das Forschungsinstitut EURAC in Bozen. Meran nimmt zusammen mit 7 weiteren europäischen Städten als City Practice Lab – als Versuchsstadt zum Testen innovativer naturbasierter Lösungen zur Stärkung des Ökosystems in der Stadt und Verbesserung der Resilienz gegenüber dem Klimawandel.

Übergeordnetes Ziel ist die Schaffung und Gestaltung von Grünflächen unter dem Fokus einer hohen ökologischen Funktionalität und Biodiversität, sowie eines gerechten Zugangs aller Bevölkerungsschichten zu hochwertigem öffentlichem Grün. Weiters werden Konzepte zur Unterstützung privater Grünflächen- und Baumbesitzer im Erhalt und der ökologischen Gestaltung dieser Flächen erarbeitet. Neben der Achtung der biologischen Vielfalt und der Ökosysteme ist das Recht auf saubere Luft, kühle Rückzugsorte in Hitzeperioden, Schutz vor Starkregen und gerechter Zugang zu Regenerationsmöglichkeiten in der Natur Gegenstand der Projekte in den City Labs.

Um diese Ziele zu erreichen wird ein Experte/eine Expertin für ökologische Grünraumplanung als Inhouse-Consultant gesucht, welche*r über die hierfür erforderlichen technisch-spezialistischen Fachkenntnisse verfügt, welche in der Gemeindeverwaltung nicht vorhanden sind. Der Auftrag wird über 18 Monate vergeben und wird ggf. noch einmal um 18 Monate verlängert.

stol.it RSS Feed: Do, 21. Juli

Bei einem Unfall mit ihrem Scooter sind am frühen Donnerstagabend ein Mann und eine Frau in Rabland verletzt worden: Sie wurden ins Krankenhaus von Meran gebracht.

Der genaue Unfallhergang ist nicht bekannt: Offenbar hatte der Scooter kurz vor 18 Uhr auf der Hauptstraße am Rablander Dorfausgang einen Lieferwagen gestreift und war in der Folge umgestürzt. Die 2 Personen auf dem Scooter – ein 51-Jähriger und eine 53-Jährige aus Südtirol – wurden mittelschwer und leicht verletzt.Die Freiwillige Feuerwehr von Rabland, ein Notarzteinsatzfahrzeug des Weißen Kreuzes Meran und ein Rettungswagen der Sektion Naturns eilten zur Stelle. Die beiden Verletzten wurden nach Meran gebracht.

Meran News: Do, 21. Juli

Angesichts der zahlreichen Anfragen hat Vermögensstadtrat Nerio Zaccaria mit dem zuständigen Amt vereinbart, die abendliche Schließzeit des städtischen Friedhofes in der St.-Josef-Straße ab morgen, Freitag, 22. Juli von 20 Uhr auf 21 Uhr zu verlegen. Ziel dieser Maßnahme ist es, den Besucher*innen das Gießen von Pflanzen und Blumen auf den Gräbern von Familienangehörigen und Freunden auch nach 20 Uhr zu ermöglichen, wenn die Beschränkungen der Wassernotverordnung enden. Wie bereits berichtet werden die Tore des Friedhofs um 7 Uhr geöffnet, so dass man morgens die Grünanlagen bis 9 Uhr gießen kann. 

Meran News: Do, 21. Juli

Am Donnerstag, 28. Juli wird eine international besetzte Jury jene fünfzehn Teams auswählen, die einen Entwurf für die Neugestaltung des oberen Teils der Freiheitsstraße erarbeiten sollen. Im Rahmen des von der Stadtverwaltung ausgeschriebenen Ideenwettbewerbs waren insgesamt 26 Bewerbungen eingegangen. Zur Mitplanung der Eingriffe wird auch ein 32-köpfiger Bürger*innenrat eingerichtet.

Das Planungsareal umfasst die obere Freiheitsstraße zwischen Theaterplatz und Sandplatz aber auch die angrenzenden Straßenzüge, und zwar die Zufahrten und Lieferzonen um das Stadttheater, den Moserpark mit dem Zugang auf die Promenade, den gesamte Mühlgraben bis zur Einmündung in die Sparkassenstraße, die Leonardo-da-Vinci Straße bis zum Pfarrplatz und die Metzgergasse.

Ausgeschrieben wurde der Planungswettbewerb mit Vorauswahl nach Referenzprojekten Mitte März dieses Jahres. Bis 5. Mai hatten sich insgesamt 26 Projenktantenteams beworben.

"Die Freiheitsstraße wurde 1881 als bedeutende städtebauliche Achse zur Verbindung von Stadtzentrum und Bahnhof angelegt und ist heute zweifellos ein renommiertes Pflaster. Ein Pflaster, auf das die Augen von Unternehmer*innen, Geschäftsleuten und Hoteliers gerichtet sind, und das täglich von tausenden Meraner Bürger*innen und Tourist*innen frequentiert wird. Diese gegensätzliche Nutzungsoptionen unter einen Hut zu bringen und durch eine kluge und flexible Gestaltung auch den Schwächeren zu ihrem Recht zu verhelfen, das ist der eigentliche Gegenstand des Wettbewerbs“, betonte Bautenstadtrat Stefan Frötscher. 

„Bei der Neugestaltung dieser Straße müssen eine ganze Reihe von ästhetischen, architektonischen und ökologischen Bedürfnissen und Qualitäten berücksichtigt werden. Die Gestaltungsvorschläge müssen dem Prestige eines Ortes gerecht werden, der aufgrund seiner Bedeutung vom historischen Zentrum aus auf die ganze Stadt ausstrahlt“, so Frötscher.

Das vom Ausschuss genehmigte Lastenheft enthält nicht nur detaillierte Angaben zur Stadtmöblierung und zur Planung öffentlicher und grüner Flächen, sondern auch genaue Angaben zur Gestaltung des Verkehrs (Durchfahrt von Anrainer*innen und Zufahrt zu Privat- und Behindertenparkplätzen, Auf- und Abladetätigkeiten) sowie zur Fahrrad- und Fußgängermobilität.

„Innovativ ist der Ideenwettbewerb auch deshalb, weil in der Ausschreibung  ausdrücklich die Einrichtung eines insgesamt 32-köpfigen Bürger*innenrates vorgesehen ist, der sich mit eigenen Vorschlägen aktiv an der Planung der Eingriffe beteiligen wird“, erklärte Vizebürgermeisterin Katharina Zeller. 

„Dieses Gremium wird sich aus insgesamt sieben Interessensvertreter*innen sowie aus 25 nach Alter, Geschlecht und Sprachgruppe ausgelosten Bürgern und Bürgerinnen zusammensetzen, sodass in seiner Zusammensetzung die gesellschaftliche Realität abgebildet sein wird", so Zeller.

Am Donnerstag, 28. Juli wird eine internationale Jury aus den 26 Teilnehmer*innen die fünfzehn Gruppen auswählen, die ein Projekt erarbeiten sollen.

In den folgenden Tagen und Wochen wird der Bürger*innenrat nach den oben erwähten Kriterien eingerichtet.

Am Dienstag, 23. August, um 19.30 Uhr ist eine erste Online-Veranstaltung geplant. Dabei werden die Mitglieder des Bürger*innenrates die Möglichkeit haben, sich kennenzulernen und sich über die Ziele auszutauschen, die bei der Neugestaltung der oberen Freiheitsstraße verfolgt werden sollen. 

Am Freitag, 9. September und am Samstag, 10. September werden die Mitglieder des Rates mit Vertretern bzw. Vertreterinnen der Jury zusammentreffen, um Vorschläge und Anregungen für die Projektantenteams zu erläutern. Die Ergebnisse dieser Diskussion werden am Mittwoch, 14. September öffentlich vorgestellt.

Die Abgabe der Projekte durch die ausgewählten Teams und deren abschließende Bewertung durch die Jury sind für Dezember geplant.

Die Gesamtkosten des Vorhabens wurden auf fünf Millionen Euro geschätzt, wobei im Rahmen der Arbeiten auch sämtliche Infrastrukturen erneuert werden. Die Baustelle könnte voraussichtlich im Früjhahr 2024 eröffnet und im Frühjahr 2025 abgeschlossen werden. Für die gesamte Dauer des Eingriffs wird ein reibungsloser Ablauf der Auf- und Abladetätigkeit gewährleistet. Auch für den freien Durchgang bzw. die Durchfahrt von Fußgänger*innen und Radfahrer*innen wird gesorgt.

Südtirol News - Nachrichten Rubrik Politik: Do, 21. Juli

Meran – In den letzten Tagen gingen im Rathaus Beschwerden von Friedhofsbesuchern ein, die in ihrer Möglichkeit eingeschränkt wurden, Wasser zu schöpfen, um Pflanzen und Blumen auf den Gräbern von Angehörigen und Freunden zu gießen. Die am 13. Juli vom Landeshauptmann Arno Kompatscher unterzeichnete Verordnung ist jedoch eindeutig: Bis auf Widerruf gilt im gesamten orographischen […]

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