Taschentuchbaum und Blumen-Hartriegel

Der Blumen-Hartriegel ist für die Gärten und Parkanlagen ein besonderer Schmuck.

Blumen-Hartriegel

Milch, Laktose und Laktoseunverträglichkeit

Die Laktoseunverträglichkeit ist zu einem Schlagwort im Bereich Ernährung geworden. Die Milch und die Milchprodukte werden aber oft zu Unrecht vom Speisezettel verbannt.

Ungefähr drei Viertel der Weltbevölkerung haben eine solche Unverträglichkeit.

Wanderung auf den Piz Lad

Der Piz Lad, auch Piz Lat, gehört zur Sesvennagruppe und liegt an der Grenze zwischen Südtirol und der Schweiz im äußersten Nordwesten unseres Landes. Während er nach Norden hin recht schroff abfällt, zeigt er auf der Südseite eine nur mäßig geneigte Flanke.

Steinböcke vor dem Hintergrund der Ötztaler Alpen

Sinnvolle Handyregeln

Kinder und Jugendliche surfen zu sorglos, stellen sensible Daten, wie eigene Adresse bis Bankcodes, intime Texte, Bilder und Videos ins Netz. Die Gefahren von Viren, Hackern, Kostenfalle bei Downloads, Belästigungen und Cyber-Mobbing sind bereits Tatsachen bei vielen Jugendlichen.

Wir schauen viel zu oft aus unsere Smartphones
Meraner Stadtanzeiger 9/2024

Editorial 09/2024

Seit 2015 war Hans Werner Wickertsheim Präsident des Verwaltungsrates der Stadtwerke Meran AG und von September 2022 bis April 2023 war er auch als Interim-Geschäftsführer der Stadtwerke Meran AG tätig. Nun darf er aufgrund gesetzlicher Bestimmungen in seinem Amt nicht wieder bestätigt werden und muss seinen Sessel räumen. Unter seiner Leitung haben die Stadtwerke den Wandel zu einem breit aufgestellten Unternehmen vollzogen und innerhalb kurzer Zeit hat Wickertsheim das Unternehmen zu wirtschaftlichem Wachstum und Erfolg geführt. Professionelles Vorgehen, Sachlichkeit, besonnenes Handeln und die Bereitschaft, seinen Standpunkt... weiterlesen






Gartenbau Pozzi in NaturnsGeisleralm



Titelthema
Hans Werner Wickertsheim verlässt die Stadtwerke

Seit 2015 war Hans Werner Wickertsheim Präsident des Verwaltungsrates der Stadtwerke Meran AG und von September 2022 bis April 2023 war er auch als Interim-Geschäftsführer der Stadtwerke Meran AG tätig. Nun darf er aufgrund gesetzlicher Bestimmungen in seinem Amt nicht wieder bestätigt werden und muss seinen Sessel räumen. Dies fällt ihm nicht leicht, denn er hat in den letzten Jahren die In-house-Gesellschaft der Gemeinde Meran zielorientiert und erfolgreich unter dem Vorsatz „den Bürgern die bestmöglichen Dienstleistungen zu vertretbaren Preisen anzubieten und Meran durch die Dienste der Stadtwerke für alle Bürger lebenswerter zu machen“ in die Zukunft geführt.  Gut aufgestellt für die nächsten Jahre Unter seiner Leitung haben die Stadtwerke den Wandel zu einem breit aufgestellten Unternehmen vollzogen und innerhalb kurzer Zeit hat Wickertsheim das Unternehmen zu wirtschaftlichem Wachstum und Erfolg geführt. So kletterte der Umsatz von 13 Mio. € im Jahre 2015 auf ca. 21 Mio. € im Jahre 2023. Dieser ansehnliche Anstieg ist auf die Umstrukturierung im Geschäftsbereich zurückzuführen. Zur Erinnerung: Wickertsheim, der ja hauptberuflich Steuerberater ist, hat bereits 2016 mit seinem Verwaltungsrat ein Strategiepapier zur Zukunft der Stadtwerke Meran ausgearbeitet. Nach Berücksichtigung aller rechtlichen Aspekte – viele der Tätigkeiten sind stark reguliert, da es sich um ein In-house-Unternehmen der Gemeinde Meran handelt –... weiterlesen

Mortec ToreDas Kaufhaus in Naturns



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Meran 2000 - Erlebe die Bergwelt hautnahStadtwerke Meran - Für eine bessere UmweltDie Meraner Bank
Über den Großen Schwarzsee  zur Schneeberghütte
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Über den Großen Schwarzsee zur Schneeberghütte

Anfahrt : Von St. Leonhard in Passeier mit dem „Timmelbus“ oder mit dem Auto bis nach Moos und auf der Timmelsjochstraße bis zur Timmelsbrücke (kurz vor dem Gasthof „Hochfirst“) am Beginn des Fahrweges zur Timmelsalm, mehrere Parkmöglichkeiten. Höhenunterschied : 760 m bis zum See; insgesamt ca. 900 m bis zur Karlscharte; zwischen See und Karlscharte zusätzlicher Ab- und Anstieg Wegverlauf : Von der Timmelsbrücke (1.749 m) wandern wir auf dem breiten Fahrweg Nr. 30 an der orographisch linken Seite des Timmelsbaches mäßig ansteigend hin­auf zur schön gelegenen Timmels­alm (1.979 m, Einkehrmöglichkeit; ab Parkplatz 40 Minuten). Eine Brücke führt uns über den wilden...

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Über die Ruine Maultasch zum Berg Josl
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Über die Ruine Maultasch zum Berg Josl

Anfahrt : Mit dem Zug, Linienbus oder PKW nach Terlan; großer öffentlicher Parkplatz beim Haus des Apfels am südlichen Dorfeingang. Wegverlauf : Vom Parkplatz in Terlan (248 m) gehen wir kurz bis zur Abzweigung der Straße nach Mölten bzw. bis zum Klettergarten. Der alte Schlossweg, auf dem wir bergauf wandern, führt links am Klettergarten vorbei. Nach einer halben Stunde erreichen wir den Eingang zur vorbildlich restaurierten Burgruine Maultasch (328 m), die wir auf mit Geländer gesicherten Treppen besteigen und von der wir einen einmaligen Ausblick genießen. Am Burgtor der Ruine beginnt unser Weg Nr. 3, der uns in Serpentinen und an einem kleinen Tümpel vorbei durch den Laubwald immer höher führt, bis wir auf den Weg...

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Auf den Piz Lad
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Auf den Piz Lad

Anfahrt : Vom Dorf Reschen vorbei an der Talstation der Seilbahn Schöneben auf der Bergstraße Richtung Rojen und kurz vorher rechts ab auf einer ungeteerten Straße bis zur Reschner Alm; dort Parkmöglichkeiten. Wegverlauf : Von der Reschner Alm (2.000 m) wandern wir kurz auf dem breiten Weg (Nr. 5) nach Norden bis zu einer Weggabelung, folgen dem links abzweigenden Weg (Nr. 5), auf dem wir durch lichten Wald die offenen Almböden erreichen. Nun steigen wir etwas steiler bergauf und gelangen zu den Mulden und weiten Böden von Sesslad. Hier steht auch das Sesslad-Kreuz (2.375 m). Auf dem gut sichtbaren und breiten Militärweg (Nr. 5) wandern wir in einem Bogen zum Fuß der südöstlichen Gipfelflanke. In zahlreichen Kehren steigen wir...

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Benennungen, die ins Auge stechen

Die „Negerhütte“, eine vor knapp hundert Jahren errichtete Skihütte bei Corvara, wird fortan nur mehr als „Capanna Nera“ geführt. Die Bürgerrechtsbewegung „Black lives matter“, also „Schwarze Leben zählen“, hat die Schließung bzw. Umbenennung der Berghütte gefordert und in einer Online-Petition über 7000 Unterschriften gesammelt. Die Betreiber der Hütte versicherten, dass hinter der Bezeichnung überhaupt keine rassistischen Beweggründe gestanden hätten. Um das Holz der Hütte vor Wind und Wetter zu schützen, wurde sie mit Karbolineum schwarz gestrichen, und diesem Umstand verdanke sie den Namen lateinischen Ursprungs, nämlich „niger“. Wird dann...

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Zusammenleben in Südtirol heute
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Zusammenleben in Südtirol heute

Tagung über das Zusammenleben in der Akademie Meran Vom 22. bis 24. Oktober wird die Forschungsgruppe „Grenzkulturen“ der Universität Urbino eine thematisch wie inhaltlich breit angelegte Tagung zum Zusammenleben in Südtirol veranstalten. Prof. Luca Renzi, Germanist an der Universität Urbino und profunder Kenner von Südtirols Geschichte und Kultur, ist es gelungen, in Zusammenarbeit mit der Akademie Meran und dem Südtiroler Künstlerbund, 25 namhafte Persönlichkeiten aus dem In- und Ausland, aus Südtirol und dem Trentino als Referenten für die Tagung zu gewinnen. Der Titel „1920-2020. Von der Annexion über die Option bis zum Proporz: Zusammenleben in Südtirol” ist vor dem Hintergrund von Europas...

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Gehörlos ist nicht sprachlos
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Gehörlos ist nicht sprachlos

Früher nannte man sie die Taubstummen. Heute wird diese Bezeichnung als veraltet und abwertend empfunden. Sie sind gehörlos, aber nicht sprachlos, sie sind taub, aber nicht stumm, denn viele Gehörlose benutzen sowohl die Gebärdensprache als auch die Lautsprache zum Lesen, Schreiben und Lippenabschauen. Veronika Wellenzohn-Kiebacher ist eine von 300 gehörlosen Menschen in Südtirol. Sie lebt in Meran und kämpft seit Jahren zusammen mit anderen gehörlosen und hörenden Menschen um Barrierenabbau in der Kommunikation und um die Anerkennung ihrer Gebärdensprache. Weltweit gibt es 177 bisher bereits erforschte Gebärdensprachen Ich traf mich im Sommer mit Veronika (52) und ihrer Kommunikationsassistentin Magdalena...

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Taschentuchbaum und Blumen-Hartriegel
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Taschentuchbaum und Blumen-Hartriegel

Taschentuchbaum Im April blühen in Parkanlagen und privaten Gärten zwei Gehölze, die mit ihrem eindrucksvollen Schauapparat, der die Insekten anlocken soll, besonders hervorstechen; im Herbst fallen sie wegen der prächtigen Verfärbung der Blätter auf: der Taschentuchbaum oder Taubenbaum ( Davidia involucrata Baill.) und der Blumen-Hartriegel ( Cornus florida L.). Beide Gehölze gehören zur Familie der Hartriegelgewächse (Cornaceae). Beim Taschentuchbaum stehen um die Blütenstände herum zwei auffällige, ungleich große, weiße Hochblätter, die sich beim leisesten Windhauch bewegen und aussehen wie an den Ästen hängende Taschentücher. Er wird auch Taubenbaum genannt, weil...

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Meraner Röschen und Meraner Rose
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Meraner Röschen und Meraner Rose

Bereits im April erscheinen die hellgelben, zu Sträußen vereinigten, gefüllten Blüten der Gelben Banks-Rose ( Rosa banksiae Ait. var. lutea ), bei uns als das „Meraner Röschen“ bekannt. Die Rose wurde 1824 von John Parks im Auftrag der Royal Horticultural Society aus China in England eingeführt; von dort wurde sie in Mitteleuropa verbreitet. Sie ist sehr anpassungsfähig, verträgt Wärme und Trockenheit und kann auch tiefe Temperaturen ertragen; sie bevorzugt lichte Standorte an Kletterhilfen und Bäumen. Benannt ist sie nach dem englischen Botaniker Sir Joseph Banks (1743-1820). Die stark wachsende Kletterrose ist ein winterharter Strauch mit stachellosen und kahlen Zweigen; an älteren Ästen...

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Der Sonnenberger Panoramaweg
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Der Sonnenberger Panoramaweg

Anfahrt : Mit dem Bus Nr. 213 von Meran bis Partschins (648 m). Höhenunterschied : gering Wegverlauf : Von der Bushaltestelle folgen wir dem Hinweis „Sonnenberger Panoramaweg“ und der Markierung Nr. 91, gehen die Dorfstraße hinauf bis zum Hotel Stachelburg, wo wir links abbiegen und bald durch Obstwiesen westwärts wandern. Auf einer Hängebrücke überqueren wir den Zielbach und gelangen zum „Winklerhof“ (642 m, Einkehrmöglichkeit, Mittwoch Ruhetag). Nun führt der Wanderweg Nr. 91, mal leicht an- und absteigend, mal auch etwas steiler quer durch den Rablander und Naturnser Sonnenberg, vorbei am Pardellhof (670 m), am Hof Weitgrub und am Buschenschank „Weinberghof“ (Einkehrmöglichkeit, Montag...

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Wörter vertragen sich nicht immer

„Gewaltig endet so das Jahr mit goldnem Wein und Frucht der Gärten.“ In wenigen Versen vermag Georg Trakl uns in die verklärte Atmosphäre des Herbstzaubers zu versetzen. Die Jahreszeit gibt Anlass genug, für die Ernte zu danken und Erntefeste zu feiern. Vor Kurzem waren Ernährungsbewusste zu einem „Biofestl“ nach Algund geladen; eine bunte Fülle an Bio-Produkten und Gerichten aus der Vollwertküche wurde einem dort angeboten. Anderswo veranstaltete man ein biologisches Erntefest , dessen Bezeichnung allerdings als unpassend befunden wurde. Ein Fest kann nicht biologisch sein, wenn schon darf nur der Anbau von Obst und Gemüse als biologisch bezeichnet werden. Der 25. Oktober ist als internationaler Weltnudeltag...

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Frühlingsblühende Spiersträucher
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Frühlingsblühende Spiersträucher

Vom zeitigen Frühjahr bis in den späten Herbst verzaubern Spiersträucher die Gärten und Parkanlagen mit üppiger Blütenpracht. Es sind anspruchslose, pflegeleichte und robuste Zierpflanzen, die als Hecke, als frei wachsender Einzelstrauch und als Kübelpflanze geeignet sind. Spiraea ist eine Gattung in der großen Familie der Rosengewächse (Rosaceae), die in den klimatisch gemäßigten Gebieten der Nordhalbkugel, vor allem in Ostasien, mit etwa 80 Arten und vielen Hybriden und Sorten gepflanzt wird. Der Gattungsname lässt sich vom griech. spêira = Windung, Bündel ableiten; er nimmt Bezug auf die Form der Blütenstände. Die sommergrünen Sträucher erreichen Wuchshöhen von 50 cm bis 2...

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Standseilbahn Meran – Schenna?
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Standseilbahn Meran – Schenna?

Die Landesregierung hat das Vorhaben für eine Standseilbahn Meran-Schenna und den Ausbau der Buslinien im Gebiet genehmigt. Insgesamt soll die Gesamtstrecke der Bahn eine Länge von 2,75 Kilometern umfassen. In 9,3 Minuten soll man von Meran nach Schenna gelangen. Die Idee ist nicht neu. De facto kursieren Studien dazu schon seit 2012. Vor zwei Jahren ließ die Landesregierung eine Standseilbahn nach Schenna und Dorf Tirol als PPP-Projekt prüfen, doch realisiert wurde sie nie. Jetzt gäbe es dafür Geld aus Rom, nämlich 40 Millionen Euro aus dem Wiederaufbaufonds. Die restlichen siebzig Millionen bis zur veranschlagten Gesamtsumme von 107,6 Millionen Euro übernimmt das Land Südtirol. Die neue Mobilitätslösung für...

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